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Veranstaltungsarchiv

08.11.2023, 19.00: Kalter Krieg in kurzen Hosen – der Hamburger SV und seine deutsch-deutsche Geschichte

Ost-Berlin, 15. September 1982. Im Europapokal der Landesmeister treffen in der ersten Runde der Hamburger SV und der Ost-Berliner Stasi-Club BFC Dynamo aufeinander. Auf das Spiel haben sich nicht nur die beiden Mannschaften, sondern auch das Ministerium für Staatssicherheit vorbereitet. Die in der DDR beliebten HSV-Stars um Horst Hrubesch und Bernd Wehmeyer werden akribisch auf Schritt und Tritt beobachtet und von den ostdeutschen Fans abgeschirmt. Diese Strategie wird auch im…

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8.11.2023, 18:00, Vortrag zur Geschichte der jüdischen Sportbewegung

Der Vortrag beschäftigt sich mit der Geschichte und Entwicklung der jüdischen Sportbewegung und bietet damit den historischen Rahmen für die Ausstellung „Zwischen Erfolg und Verfolgung – jüdische Stars im deutschen Sport vor und nach 1933“, die noch bis zum 15. November auf dem Potsdamer Alten Markt zu sehen ist. Ausgehend von den Motiven für die Gründung einer eigenständigen jüdischen Sportbewegung Ende des 19. Jahrhunderts wird die Entwicklung der verschiedenen Strömungen…

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2.11.2023, Filmvorführung: „Liga Terezin“

Im Konzentrationslager Theresienstadt (Terezin), Transitlager für die Deportation von Juden in die Vernichtungslager im östlichen Europa, kämpften die Inhaftierten gegen die furchtbaren Haftbedingungen und für ihre Würde. In diesem Kontext etablierten einige der Häftlinge eine Fußballliga. Eines der Spiele, die sonntags stattfanden, ist in dem NS-Propagandafilm über Theresienstadt: Theresienstadt. Ein Dokumentarfilm aus dem jüdischen Siedlungsgebiet („Der Führer schenkt den Juden eine Stadt“) von 1944 zu sehen. Oded Breda entdeckte seinen Onkel Pawel…

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17.10.2023, 17:00: Eröffnung „Zwischen Erfolg und Verfolgung“ in Potsdam

Zwischen Erfolg und Verfolgung

Ausstellung auf dem Alten Markt in Potsdam vom 17.10. – 15.11.2023 Eröffnung der Ausstellung am 17.10.2023 um 17 Uhr im Pressekonferenzsaal des Landtages Potsdam. Um Anmeldung wird gebeten bis zum 13.10.2023 unter:zentrum@sportgeschichte.org Eine Ausstellung des Zentrums deutsche Sportgeschichte e.V.und des Moses Mendelssohn Zentrums für europäischjüdischeStudien, Potsdam.Gefördert wird die Wanderausstellung durch die DFB-Kulturstiftung,den Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB)und die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur undMedien (BKM).

13.07.2023: Kalter Krieg auf Nadelfilz: Momente aus der Geschichte des deutsch-deutschen Handballs zwischen Annäherung und Abgrenzung – Stadt- und Schifffahrtsmuseum Kiel

Karl-Marx-Stadt, 6. März 1976. In der 65. Minute des Qualifikationsspiels um die Teilnahme an den Olympischen Spielen in Montreal tritt der Linksaußen der DDR-Auswahl, Hans Engel vom Armee-Sportklub Frankfurt/Oder, zum Siebenmeter gegen Manfred Hofmann vom TV Großwallstadt an. Die Ausgangslage kann dramatischer nicht sein: Verwandelt der Schütze den Wurf, fährt der haushohe Favorit und amtierende Vize-Weltmeister DDR nach Montreal, verwirft er, gelingt es der jungen Handball-Nationalmannschaft der Bundesrepublik entgegen aller…

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23.10.2023, 19:00: Norbert Nachtweih – Ein Seitenwechsler im geteilten Deutschland – Fanprojekt Jena

Am 23. November 1976 erscheint in der ostdeutschen Fußball-Woche eine kleine Notiz, deren Inhalt Brisanz und Diffamierung in sich trägt. Die DDR-Fußball-Talente Jürgen Pahl und Nobert Nachtweih haben sich nach einem EM-Qualifikationsspiel der DDR-Nachwuchsauswahl in Bursa/Türkei von der Mannschaft abgesetzt und sind kurz danach in die Bundesrepublik geflüchtet. Die Vorwürfe der Zeitung wiegen schwer. Sie werden öffentlich für ihr »verräterisches Verhalten« gebrandmarkt. Die Flucht hat zudem ein Nachspiel: Freunde, Familie…

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06.04.2023: Die kalten Ringe: Gesamtdeutsch nach Tokio. Ein Filmabend mit Gesprächsrunde – Wolfen

Nach 1964 wurden im Jahr 2021 die Olympischen Spiele erneut in Tokio ausgetragen. So gut wie verloren im Gedächtnis der Gesellschaft ist die Tatsache, dass für die Spiele 1964 in Tokio letztmalig eine gesamtdeutsche Mannschaft antreten musste. Bereits 1956 und 1960 mussten die Deutschen in Ost und West unter Zwang des IOC ein gemeinsames Team bilden. IOC-Präsident Avery Brundage hatte die Vision, dass mit der Kraft des Sports politische Grenzen…

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19.05.2022: Reihe „Im Lauf der Epochen“, Veranstaltung 2: Körperkriege: Diskriminierung und Optimierungszwang im Spitzensport – Berlin, Kronenstr. 5, 10117

Körper-Kriege Diskriminierung und Optimierungszwang im Spitzensport – YouTube

21.03.2022: Fußball als einigendes Band – das geheime Fußballspiel von Altenburg 1981, Aula Volkshochschule Altenburg

Am Nachmittag des 21. März 1981 wird es lebhaft auf dem Postsportplatz von Altenburg. Ein Fußballfreundschaftsspiel der Alten Herren der BSG Wismut Altenburg gegen eine Mannschaft aus Hettstedt im Harz ist angekündigt. Doch irgendetwas stimmt bei dieser Begegnung nicht. Auffällig ist, dass beide Mannschaften Adidas-Trikots tragen und die Spieler des vorgeblichen Teams aus dem Harz einen selten gehörten Dialekt benutzen. Auf ihren Trikots ist „Gulf Atletico 71“ gedruckt. Das Spiel…

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03.07.2021, 18.00: Filmpräsentation „Die kalten Ringe“ – Kommunales Kino Lübeck

In Kooperation mit dem Landesbeauftragten für politische Bildung Schleswig-Holstein – Nicht nur 2021, sondern schon 1964 fanden die Olympischen Spiele in Tokio statt. Trotz der deutschen Teilung und des Mauerbaus drei Jahre zuvor trat 1964 eine gesamtdeutsche Mannschaft an. Bereits 1956 und 1960 mussten die Deutschen in Ost und West unter Zwang des IOC ein gemeinsames Team bilden. Der damalige IOC-Präsident Avery Brundage hatte die Vision, dass mit der Kraft des Sports…

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05.07.2021, 20:30: Filmpräsentation „Die kalten Ringe“, Filmnächte Weinau Zittau

EIN FILMABEND MIT GESPRÄCHSRUNDE 20:30 Podiumsgespräch Mit Thomas Grimm (Zeitzeugen TV, Regisseur) und der Zittauer Gewichtheber-Ikone Werner Dittrich, der 1964 an den Olympischen Spielen teilnahm. Moderation Dr. René Wiese (Zentrum deutsche Sportgeschichte). 21:30 Die Kalten Ringe Im Jahr 1964 finden in Tokio die ersten Olympischen Sommerspiele in Asien statt. So gut wie verloren im Gedächtnis der Gesellschaft ist die Tatsache, dass für die Spiele 1964 in Tokio letztmalig eine gesamtdeutsche…

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Start Filmpräsentation „Die kalten Ringe“ in Kassel und Göttingen (28./29.06.2021)

Noch vor den Olympischen Spielen in Tokio startete die Präsentation der Veranstaltungsreihe „Die kalten Ringe“ mit Podienveranstaltungen im Stadtmuseum Kassel (28.06.2021) und beim ASC Göttingen 1848 (28.06.2021). Mit Unterstützung der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung und dem ASC Göttingen konnte der Dokumentarfilm im Rahmen zweier Podiumsveranstaltungen präsentiert werden. Im Anschluss an die 45-minütige Fassung diskutierten der Filmemacher Thomas Grimm (Zeitzeugen TV) und die ehemaligen Olympiateilnehmer Klaus Lehnertz (West, Bronze im…

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21.06.2021: Olympic Day 2021 – „Olympia zwischen Sport und Politik“

Dem Spannungsfeld zwischen der postulierten Neutralität des Sports und politischer Einflussnahme auf denselben widmete sich die Veranstaltung „Olympia zwischen Sport und Politik – Tokio 1964 und heute“. Das Format wurde anlässlich des Olympic Day am 23. Juni 2021 als Gemeinschaftsprojekt der Deutschen Olympischen Akademie (DOA), der accadis Hochschule Bad Homburg, des Landessportbundes Hessen und des Hessischen Ministeriums des Innern und für Sport (HMdIS) umgesetzt. „Selbst das Modische ist politisch“: Dieses…

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16.02.2021: Sport ohne Grenzen – 30 Jahre Berliner Sporteinheit – online

Erinnerungstagung des ZdS gemeinsam mit dem LSB Berlin und dem Sportmuseum Berlin, 16.2.2021, 16.00-18.00 Uhr, online, https://youtu.be/jPJysGlfUVY Wie wurden nach 1990 neue sportliche Traditionen geschaffen, welche Fusionen entstanden aus den Sportstrukturen in Ost und West? Ist der Breitensport heute noch geteilt, und welche Folgen hatte die Einheit für den Sport von Migrant*innen? 16.00-16.15 Begrüßung und Einführung Aleksander Dzembritzki (Staatssekretär für Sport, Berlin) Thomas Härtel (Präsident des LSB Berlin) Jutta Braun/Lorenz…

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12.10.2020: Kalter Krieg in kurzen Hosen – Deutsch-deutscher Fußball zwischen Annäherung und Abgrenzung, Vortrag und Podiumsdiskussion in Malente

Am 22. Juni 1974 kommt es im Hamburger Volksparkstadion zum WM-Vorrundenspiel zwischen der DDR und der Bundesrepublik. Obwohl beide Teams für die nächste Runde längst qualifiziert sind, birgt das erste offizielle Länderspiel zwischen Ost und West Spannungspotential. Der von den westdeutschen Boulevardmedien angeheizte „Bruderkampf“ geht mit dem legendären „Sparwasser-Tor“ in die deutsche Fußballgeschichte ein. Beide Teams hatten in der Vorrunde in Schleswig-Holstein Quartier bezogen, die DFB-Elf in Malente, die DDR-Nationalmannschaft…

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10.10.2020: Vortrag und Podiumsgespräch mit Norbert Nachtweih in Gießen

Annäherung, Fluchten und Polit-Skandale: Eintracht Frankfurt, die DDR und das runde Leder im Kalten Krieg . Vortrag und Podiumsgespräch mit Norbert Nachtweih Die Universitätsstadt Gießen und die Hessische Landeszentrale für politische Bildung begrüßen am Samstag, den 10. Oktober 2020, um 15.00 Uhr im Gießener Rathaus (Hermann-Levi-Konzertsaal) den ehemaligen Eintracht-Spieler Norbert Nachtweih und den Sporthistoriker Dr. René Wiese vom Zentrum deutsche Sportgeschichte, Berlin. Die Veranstaltung möchte die vergessene Fußballrealität im geteilten…

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22.09.2020: Olympisch vereint, politisch geteilt: Gesamtdeutsch nach Tokio. Ein Filmabend mit Gesprächsrunde in Magdeburg

Nach 1964 werden im kommenden Jahr die Olympischen Spiele erneut in Tokio ausgetragen. So gut wie verloren im Gedächtnis der Gesellschaft ist die Tatsache, dass für die Spiele 1964 in Tokio letztmalig eine gesamtdeutsche Mannschaft antreten musste. Bereits 1956 und 1960 mussten die Deutschen in Ost und West unter Zwang des IOC ein gemeinsames Team bilden. IOC-Präsident Avery Brundage hatte die Vision, dass mit der Kraft des Sports politische Grenzen…

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21.09.2020: Vortrag Dr. René Wiese über den Jahn-Sportpark

Der Jahnsportpark: Ein sportpolitischer Ort zwischen Ost und West im Kalten Krieg Die politische Teilung und der Mauerbau 1961 entzweiten die Berliner Fußballgemeinschaft nachhaltig. Auf einem der traditionsreichsten Fußballplätze Berlins wirkten die politischen Umstände der Teilung auf besondere Weise nach. Der ab 1952 unter dem Namen „Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark“ firmierende Sportplatz erhielt aufgrund seiner unmittelbaren Nähe zur Berliner Mauer und als prestigebeladenes DDR-Bauprojekt im Systemwettstreit eine besondere Bedeutung. Zudem war das Stadion…

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15.09.2020: Die letzte gemeinsame Olympiamannschaft im Kalten Krieg von 1964. Ein Filmabend mit Gesprächsrunde in Erfurt

Unter der Bezeichnung »gesamtdeutsche Mannschaft« kämpfte 1964 zum vorerst letzten Mal eine gemeinsame Mannschaft für Deutschland um olympische Medaillen. Sportlich gesehen war die Delegation in Innsbruck und Tokio zwar durchaus erfolgreich, die politischen Differenzen konnten die Erfolge allerdings nicht überdecken. Gemeinsam mit Historiker Dr. René Wiese, Regisseur Thomas Grimm und den Zeitzeugen Herr May und Herr Matuschewski diskutieren wir, inwieweit das sportliche Großereignis im Kalten Krieg der Annäherung beider deutscher…

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03.09.2021:Eröffnung „Zwischen Erfolg und Verfolgung“ in Wetzlar

Am 3. September wurde in Wetzlar die Ausstellung „Zwischen Erfolg und Verfolgung“ eröffnet. Sie ist zum 4. Oktober 2020 in der Colchester-Anlage am Ufer der Lahn zu besichtigen. Der Eintritt ist frei. Programm der Vernissage Begrüßung durch den Oberbürgermeister der Stadt Wetzlar Manfred Wagner Grußwort Ralf Koch (Vorsitzender Sportkreis Lahn-Dill e. V.) Grußwort Marina Frankfurt (Vorsitzende jüdische Gemeinde Gießen) Einführung in die Ausstellung Dr. Berno Bahro (Kurator der Ausstellung) Musikalische…

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30.07.2020: ZDF-Feature zu Olympia-Boykott 1980

27.05.2020: Videokonferenz des Bezirksamts Charlottenburg

Muss das Olympiastadion „entnazifiziert“ werden? Hierüber diskutierten mit Bezirksstadtrat Oliver Schruoffenegger: Dr. Jutta Braun, Zentrum deutsche Sportgeschichte Prof. Dr. Magnus Brechtken, stellvertretender Direktor des Instituts für ZeitgeschichteProf. Dr. Gabi Dolff-Bonekämper, Institut für Stadt- und Regionalplanung der TU BerlinDr. Christoph Rauhut, Direktor des Landesdenkmalamts BerlinPeter Strieder, Senator für Stadtentwicklung a.D.

23.01.2020: Berliner Beauftragter zur Aufarbeitung der SED-Diktatur in der Kulturbrauerei zum Berliner Fußball 1990

Freistoß, Abpfiff, Anstoß: Berliner Fußball 1990 23. Januar 2020, 19.00 Uhr Maschinenhaus in der Kulturbrauerei, Schönhauser Allee 36, 10435 Berlin Am 27. Januar 1990 feiern zehntausende Berlinerinnen und Berliner den Fußball: Hertha und Union spielen im Olympiastadion. Zeitgleich begegnen sich im Prenzlauer Berg Vereine aus den vormals geteilten Stadthälften zum ersten gesamtberliner Turnier. Der Fußball hatte in der Zeit der deutschen Teilung eine verbindende Brücke zwischen Ost und West gebildet….

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10.12.2019: Podiumsgespräch mit Wolfgang Thüne in Wetzlar

Wolfgang Thüne ist in der DDR ein Sportstar. Im Gerätturnen gewinnt Thüne Medaillen bei Olympischen Spielen und Weltmeisterschaften. Er war erfolgreich und als Leistungssportler privilegiert, dennoch verließ er die DDR. Der Turner flüchtete mit Hilfe seines westdeutschen Konkurrenten, dem damaligen Reckweltmeister Eberhard Gienger, nach der Europameisterschaft 1975 in Bern in die Bundesrepublik. Der wachsende Leistungsdruck und die stetige Politisierung des Sports führten zum Entschluss, nicht wieder in die DDR zurück zu kehren. Doch ließ die Reaktion des SED-Regimes…

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28.11.2019: Zeitgeschichte Digital Preis für Jutta Braun

Jutta Braun erhält den Zeitgeschichte Digital-Preis 2019 für einen Beitrag über Fußball und Gewaltprävention Am Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam (ZZF) wurde am Donnerstagabend zum dritten Mal der Zeitgeschichte Digital-Preis verliehen. Der vom Verein der Freunde und Förderer des ZZF gestiftete und mit 500 Euro dotierte Preis ging an die Historikerin Dr. Jutta Braun vom ZZF Potsdam für ihren Beitrag „Vom Troublemaker zum Integrationsstifter? Fußball und Gewalt-prävention in Deutschland vor…

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26.11.2019: Sporthistorischer Dialog LSB Hessen

Sporthistorischer Dialog 30 Jahre Mauerfall – 30 Jahre Freiheit Vom kalten Krieg, großer Politik, den Olympischen Spielen und Fußball-Ländervergleichen bis hin zur Freundschaftsbegegnung zwischen einer Frankfurter (Main) Thekenmannschaft und einer Thüringer Alte Herren-Truppe reichte die Bandbreite der deutsch-deutschen Geschichte(n), die am 26. November in der Mehrzweckhalle des Landessportbundes in Frankfurt vorgestellt wurden. Unter dem Titel „30 Jahre Mauerfall  – 30 Jahre Freiheit“ hatte der Arbeitskreis Sport und Geschichte des Landessportbundes…

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23.10.2019: Vortrag Jutta Braun im Stadtmuseum Cottbus

„Der Cottbuser Sport im Zeitenwandel“ 23.10.2019 (18:00) Der Cottbuser Sport im Zeitenwandel Rückblick: Die sportliche Seite der »Wende« Publikumsgespräch, 23.10.19 um 18Uhr Stadtmuseum Cottbus | Bahnhofstraße 22 | 03046 Cottbus Das Stadtmuseum Cottbus hat sich in den letzten zwei Jahren mit dem Projekt »Sportlich auf dem Weg zum Cottbuser Ostsee« in vielerlei Hinsicht mit Sport und Sportkultur in Cottbus befasst: Die sporthistorische Sammlung konnte erweitert, ein Audio-Guide produziert und die…

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22.10.2019: Fußball als einigendes Band? – SV Darmstadt 98 und Wismut Aue im geteilten Deutschland

Im Sommer 1988 sorgt die Flucht eines DDR-Fußballers für Schlagzeilen. Vor dem deutsch-deutschen Fußballvergleich zwischen dem SV Darmstadt 98 und dem DDR-Team von Fortschritt Bischofswerda nutzt der Spieler Volker Wenzel die Chance zur Flucht aus der DDR. Der Wunsch des Vereins nach Kontakten zu DDR-Mannschaften, um die menschliche Annäherung im geteilten Deutschland über den Fußballsport zu ermöglichen, läuft zuweilen Gefahr, in die Unberechenbarkeiten des Kalten Krieges involviert zu werden. Gerade…

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13.10.2019: Radtour „Hertha entlang der Mauer“

Hertha entlang der Mauer: Fußballgeschichten aus dem geteilten Berlin Zum 30. Jahrestag des Mauerfalls bietet Hertha BSC in Kooperation mit der Stiftung Berliner Mauer eine Fahrradtour für Fans mit Zeitzeugenbegegnung an. Berlin – Hertha BSC ist West, Ost und Mitte. Aber das war nicht immer so. Mehr als 28 Jahre teilte die Mauer Berlin und zerriss auch die Hertha-Welt. Anlässlich des 30. Jahrestages des Mauerfalls begeben wir uns auf eine…

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08.09.2019: Fahrradtour mit Zeitzeugen „Hertha entlang der Mauer“

Hertha entlang der Mauer: Fußballgeschichten aus dem geteilten Berlin Zum 30. Jahrestag des Mauerfalls bietet Hertha BSC in Kooperation mit der Stiftung Berliner Mauer eine Fahrradtour für Fans mit Zeitzeugenbegegnung an. Berlin – Hertha BSC ist West, Ost und Mitte. Aber das war nicht immer so. Mehr als 28 Jahre teilte die Mauer Berlin und zerriss auch die Hertha-Welt. Anlässlich des 30. Jahrestages des Mauerfalls begeben wir uns auf eine…

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24.08.2019: Symposium „Doping und seine Folgen“ mit Vortrag von Jutta Braun

Am 24.08.2019 veranstalten die Staatskanzlei des Landes Thüringen und der Landessportbund Thüringen das Symposium „Doping und seine Folgen – Einsatz leistungssteigernder Mittel im Leistungssport der ehemaligen DDR und dessen Auswirkungen auf Betroffene heute“ Dr. Jutta Braun wird mit einem Impulsreferat zur Thematik einleiten. Betroffene, Mediziner und Vertreter von Hilfsorganisationen treten an diesem Tag in den Austausch und diskutieren die Problemlagen zur Dopingpraxis und deren Folgen in der ehemaligen DDR. Ort: Landessportschule…

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18.08.2019: Radtour „Hertha entlang der Mauer“

Hertha entlang der Mauer: Fußballgeschichten aus dem geteilten Berlin Zum 30. Jahrestag des Mauerfalls bietet Hertha BSC in Kooperation mit der Stiftung Berliner Mauer eine Fahrradtour für Fans mit Zeitzeugenbegegnung an. Berlin – Hertha BSC ist West, Ost und Mitte. Aber das war nicht immer so. Mehr als 28 Jahre teilte die Mauer Berlin und zerriss auch die Hertha-Welt. Anlässlich des 30. Jahrestages des Mauerfalls begeben wir uns auf eine…

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01.08.2019: Eröffnung „Zwischen Erfolg und Verfolgung“ in Kiel

Am 1. August wurde im Landeshaus Schleswig-Holstein die Ausstellung „Zwischen Erfolg und Verfolgung“ eröffnet. Sie ist an der Kiellinie zwischen Landeshaus und Blücherbrücke in der Zeit vom 1. bis zum 28. August 2019 zu besichtigen. Der Eintritt ist frei. Programm: Begrüßung Dr. Christian Meyer-Heidemann Landesbeauftragter für politische Bildung   Grußworte Hans-Werner Tovar Stadtpräsident der Landeshauptstadt Kiel Dr. Göttrik Wewer Vorstandsvorsitzender der DFB-Kulturstiftung   Vortrag „Zwischen Erfolg und Verfolgung“ Dr. Berno…

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28.07.2019: Jutta Braun im Deutschlandfunk-Interview zum Thema 30 Jahre Sporteinheit

Am 28.07.2019 wurde Dr. Jutta Braun vom Thomas Wheeler zum Zusammenwachsen des deutschen Sports anlässlich des 30. Mauerfall-Jubiläums interviewt. Das gesamte Interview unter folgendem Link.

08.09.2019: Radtour „Hertha entlang der Mauer“

Hertha entlang der Mauer: Fußballgeschichten aus dem geteilten Berlin Zum 30. Jahrestag des Mauerfalls bietet Hertha BSC in Kooperation mit der Stiftung Berliner Mauer eine Fahrradtour für Fans mit Zeitzeugenbegegnung an. Berlin – Hertha BSC ist West, Ost und Mitte. Aber das war nicht immer so. Mehr als 28 Jahre teilte die Mauer Berlin und zerriss auch die Hertha-Welt. Anlässlich des 30. Jahrestages des Mauerfalls begeben wir uns auf eine…

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24.06.2019: Vortrag in Kassel „Flucht und Fluchthilfe im geteilten Deutschland“ – Gesprächsabend mit Wolfgang Thüne

Wolfgang Thüne ist in der DDR ein Sportstar. Im Gerätturnen gewinnt Thüne mehrfach Medaillen bei Olympischen Spielen und Weltmeisterschaften. Er war erfolgreich und als Leistungssportler privilegiert, dennoch hat er einst die DDR verlassen. Der Turner flüchtete mit Hilfe seines westdeutschen Konkurrenten, dem damaligen Reckweltmeister Eberhard Gienger, nach der Europameisterschaft 1975 in Bern in die Bundesrepublik. Der wachsende Leistungsdruck und die stetige Politisierung des Sports führten zum Entschluss, nicht wieder in die DDR zurückzukehren. Doch…

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18.06.2019: Vortrag in Nürnberg: „Klassenkampf“ im Flutlicht – der Club und die deutsche Teilung

In Kooperation mit der Deutschen Akademie für Fußball lädt der 1. FC Nürnberg am Dienstag, 18.06.2019, zu einer Veranstaltung in die Stuhlfauth Stuben (Valznerweiherstraße 200, 90480 Nürnberg). Dr. Rene Wiese, Vorsitzender des Zentrums deutsche Sportgeschichte in Berlin, erinnert ab 19 Uhr an die Realität des Fußballs im geteilten Deutschland. „Klassenkampf im Flutlicht – der Club und die deutsche Teilung“ lautet der Titel, der Eintritt ist an diesem Abend frei. Ex-Club-Profi…

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16.05.2019: Gesprächsabend in Geisa: Die Fluchtgeschichte von Axel Mitbauer

Auf etwa 1400 Kilometern durchschnitt die Grenze zwischen Bundesrepublik und DDR nicht nur die Nation, sondern trennte Lebenslinien und nicht zuletzt Familien voneinander. Seit der bedingungslosen Kapitulation am 08. Mai 1945 wagten hunderttausende Menschen die „Abstimmung mit den Füßen“ und entzogen sich durch Flucht der sich formierenden SED-Diktatur. Trotz immer schärferer Kontrollen an der damals noch Grünen Grenze und der endgültigen Absperrung ab dem 26. Mai 1952, gelang es niemals,…

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15.05.2019: Fachveranstaltung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur: „Zwischen Leistung und Leidenschaft – Betroffene des DDR-Staatsdopings“

Veranstalter: Beauftragte des Landes Sachsen-Anhalt zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, Birgit Neumann-Becker Programm 14.00–14.15 Uhr Begrüßung durch die Beauftragte des Landes Sachsen-Anhalt zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, Birgit Neumann-Becker 14.15–14.45 Uhr „Eine historische Perspektive auf das DDR-Staatsdoping“, Dr. Berno Bahro, Sporthistoriker Universität Potsdam 14.45–15.15 Uhr „Ein Überblick über die medizinischen Folgeschäden der Betroffenen des DDR-Staatsdopings“, Prof. Dr. med. Christoph Hubertus Lohmann, Direktor Orthopädische Universitätsklinik Magdeburg 15.15–15.45 Uhr „Zur Traumatisierung der Betroffenen des DDR-Staatsdopings“, Prof. Dr. Jörg Frommer, Direktor…

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09.05.2019: Vortrag in Hamburg: „Fußball, Gewalt und Fankultur in der DDR und Ostdeutschland vor und nach 1989“

Am 3. November 1990 eskalierte nach dem DDR-Oberligaspiel zwischen dem FC Berlin und dem FC Sachsen Leipzig am Bahnhof Leipzig-Leutzsch die Situation. Ein sich von Hooligans bedroht gefühlter Polizeibeamter machte von der Dienstwaffe Gebrauch und traf den FC Berlin-Anhänger Mike Polley tödlich. Hiermit war nicht nur ein neuer Höhepunkt in der Konfrontation zwischen Polizei und Fußballfans in Ostdeutschland nach dem Fall der Berliner Mauer erreicht, sondern der DFB musste sich…

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27.03.2019: Vortrag mit Podiumsdiskussion „Fußball, Teilung und die Mauer in der Bernauer Straße – Geschichten aus dem Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark“

Die Teilung und der Mauerbau 1961 entzweiten den Berliner Fußball. Auf einem der traditionsreichsten Fußballplätze Berlins wirkte die Teilung auf besondere Weise. Der Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark erhielt wegen der Nähe zur Mauer und als Prestigeprojekt der DDR im Systemwettstreit eine besondere Bedeutung. Das Stadion war Heimstätte zweier Spitzenteams der DDR, des Armeeclubs FC Vorwärts und des BFC Dynamo, dem Lieblingsverein des Ministers für Staatssicherheit Erich Mielke. Das Stadion erlebte sportliche Propaganda, war…

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16.03.2019: Podiumsgespräch mit Norbert Nachtweih in Friedberg

Das Burggymnasium Friedberg und die Hessische Landeszentrale für politische Bildung begrüßen am Dienstag, den 16. März 2019, um 10.00 Uhr den ehemaligen Eintracht-Spieler Norbert Nachtweih und den Sporthistoriker Dr. René Wiese vom Zentrum deutsche Sportgeschichte, Berlin. Die Veranstaltung möchte die vergessene Fußballrealität im geteilten Deutschland wieder ins Gedächtnis rufen und die Erinnerungen wichtiger Zeitzeugen teilen und diskutieren. Mit Norbert Nachtweih berichtet ein ehemaliger Spieler über seine Flucht aus der DDR und…

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23.10.2018: Vortrag und Podiumsdiskussion: „Annäherung, Fluchten und Polit-Skandale: Eintracht Frankfurt, die DDR und das runde Leder im Kalten Krieg“

5:0! So lautet das standesgemäße Ergebnis eines Freundschaftsspiels zwischen der Eintracht und dem DDR-Zweitligisten Motor Dessau 1956 im saarländischen Völklingen. Während die Presse von dieser deutsch-deutschen Begegnung kaum Notiz nimmt, geht hinter den Kulissen im DDR-Fußballverband ein handfester politischer Skandal über die Bühne. Die Mannschaft von Motor Dessau wird vom Spielverkehr ausgeschlossen, es rollen Köpfe von Dessauer Funktionären. Grund: Aus Sicht der SED hätte das Spiel nie stattfinden dürfen. Das…

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22.10.2018: Vortrag und Podiumsgespräch mit Jürgen May in Bad Sooden-Allendorf

Am 22.10.2018, 18.00 fand in der Rhenanus-Schule in Bad Sooden-Allendorf ein Abendkolloquium mit Oberstufenschülern des Gymnasiums statt. Dr. René Wiese hielt den einführenden Vortrag zum Thema „Sportlerfluchten in der DDR“. Anschließend interviewten die Schülerinnen und Schüler den ehemaligen Leichtathletik-Weltrekordler Jürgen May, der 1967 aus der DDR geflohen war. Die Veranstaltung wurde gefördert durch die Landeszentrale für politische Bildung Hessen. Veranstaltungsnachlese Presse: Hanau online  

19.10.2018: Podiumsdiskussion in Bremen: „Das zweite Wunder von der Weser“: Werder – BFC Dynamo 1988

30 Jahre liegt es bereits zurück, das zweite „Wunder von der Weser“. Im Landesmeisterpokal trifft Werder in der ersten Runde auf den BFC Dynamo und dreht eine 0:3-Hinspielniederlage durch ein sensationelles 5:0 im Rückspiel. Anlässlich dieses „wunderbaren“ Jubiläums präsentiert das WUSEUM am nächsten Freitag, 16. November ab 20 Uhr eine Gesprächsrunde mit Protagonisten und Zeitzeugen aus dem Herbst 1988. Ein Blick in die Vereinschronik weist für das Jahr 1988 eines…

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20.09.2018: Podiumsveranstaltung „Eintracht Braunschweig im Kalten Krieg“

Im Sommer 1966 sorgt eine Neuverpflichtung der Braunschweiger Eintracht für gewaltige Schlagzeilen. Der Jenaer Fußballstar Michael Polywka soll das Team zukünftig verstärken. Dieser Neuzugang hat jedoch einen sportpolitischen Beigeschmack. Zum einen ist die Flucht eines DDR-Fußballers seit dem Mauerbau 1961 eine riskante Unternehmung geworden, zudem herrscht seitdem eine sportpolitische Eiszeit zwischen beiden deutschen Staaten. Zum anderen hat die Eintracht erst wenige Wochen vorher in zwei Inter-Toto-Cup-Duellen gegen Jena gespielt, sodass…

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31.08.2018: „Skandale, Lügen, Schimpf und Schande“

Am 31. August 2018 sendete ZDF Info eine historische Rückschau auf Skandale im geteilten Berlin. Dr. Jutta Braun (ZdS) erinnerte gemeinsam mit Zeitzeugen und Experten u.a. an den Bundesligaskandal und die Machtstellung des BFC Dynamo.

14.08.2018: Podiumsveranstaltung: „Hertha und Union – eine Nation“. Fußball im geteilten Berlin – vor und nach 1989

 Am 14. Weshalb skandierten die Anhänger/-innen der heutigen Berliner Erzrivalen vor 30 Jahren den Schlachtruf „Hertha und Union – eine Nation!“ und was steckte hinter dem Spottgesang „Willst Du in den Westen türmen, musst Du für Dynamo stürmen?“ Der Fußball war in den Zeiten der Teilung Berlins ein Ort der Begegnung zwischen Ost und West, gleichzeitig aber ein Feld des Kalten Krieges. Während SED und Stasi versuchten, deutsch-deutsche Begegnungen zu…

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07.06.2018: Vortrag in Hannover: „Klassenkampf“ im Flutlicht: Hannover 96 und die deutsche Teilung

Ostern 1952. Die ostdeutschen Fußball-Schlachtenbummler sind in heller Aufruhr. In der DDR gastiert eine Flut westdeutscher Spitzenteams, um sich in Freundschaftsspielen sportlich zu messen. Auch Hannover 96 reist in die DDR und gibt seine Visitenkarte bei den DDR-Spitzenmannschaften von Chemie Leipzig und Motor Dessau ab. Gerade in dieser Frühzeit ist die Vision „Annäherung durch Fußball“ bei Spielern, Fans und Funktionären allgegenwärtig, um dem Traum von der Einheit Deutschlands ein Stück…

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07.06.2018: Eine kleine Reise durch die Geschichte der Potsdamer Sportwissenschaft

Die heutige Universität Potsdam wurde 1948 als Brandenburgische Landeshochschule gegründet. Mit dem Institut für Körpererziehung enthielt die Hochschule bereits die Keimzelle des heutigen Departments für Sport- und Gesundheitswissenschaften. Der Vortrag fokussiert auf ausgewählte Etappen der spannenden Entwicklung der Sportwissenschaften an einer Hochschule mit dem Schwerpunkt Lehrerbildung bis zur Volluniversität mit einem breiten Spektrum sportwissenschaftlicher Studiengänge an vielfältigen Ausbildungsstandorten in der gesamten Stadt. Dr. Berno Bahro ist akademischer Mitarbeiter am Department…

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05.06.-02.07.2018: Bundeszentrale für politische Bildung fördert Veranstaltungsreihe „Der Kracher von Moskau“

Anlässlich der bevorstehenden Fußball-WM 2018 in Russland fördert die Bundeszentrale für politische Bildung die vom Zentrum deutsche Sportgeschichte organisierte Veranstaltungsreihe „Der Kracher von Moskau“ in deren Zentrum der gleichnamige Dokumentarfilm von Thomas Grimm steht. 1955 herrscht Kalter Krieg zwischen Moskau und Bonn, auch zwischen Bonn und Ost-Berlin. Doch dann geschieht etwas Bemerkenswertes: Im Juni 1955 geht eine Einladung des sowjetischen Fußballverbandes an den DFB. Die bundesdeutsche Nationalelf, der amtierende Weltmeister…

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04.06.2018: Gesundheitspolitik: Kontinuitäten nach 1945/ Niedersächsisches Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung

Das Symposium präsentiert die Ergebnisse des vom Niedersächsischen Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung in Auftrag gegebenen Forschungsberichts „Personelle Kontinuitäten in der Psychiatrie Niedersachsens nach 1945“. Juristische, professions- und gesundheitspolitische Bedingungen, die zur scheinbar nahtlosen Reintegration von Täterinnen und Tätern nationalsozialistischer Medizinverbrechen in die Gesundheitsversorgung in Niedersachsen und in der Bundesrepublik geführt haben, werden erörtert. ■ 16.00 Uhr Grußwort Ministerin Dr. Carola Reimann | Nds. Ministerium für Soziales, Gesundheit und…

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30.05.2018: „Heja Sverige!“ Schwedens lautestes WM-Silber. Uwe Seeler und Ronnie Hellström im Gespräch

Sowohl Schweden als auch Deutschland treten bei der Fußball-WM in Russland an. Vor 60 Jahren trafen beide Länder in einem denkwürdigen WM-Halbfinale schon einmal aufeinander. Im Felleshus erinnern sich die Fußball-Legenden Ronnie Hellström und Uwe Seeler, der damals auf dem Platz stand, sowie der schwedische Journalist Gellert Tamas. Moderation: Philipp Köster (11 Freunde) Keynote: Dr. René Wiese (Zentrum deutsche Sportgeschichte) Ein Gemeinschaftsprojekt der Schwedischen Botschaft und der DFB-Kulturstiftung. Beginn: 20.00 Uhr Ort: Nordische Botschaften/Schweden/Felleshus, Rauchstraße 1, 10787 Berlin Eintritt…

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24.04.2018: Filmpräsentation „Der Kracher von Moskau“ in Geisa

„Der Kracher von Moskau“ – Fußball zwischen Sport und Politik Geisa. Am 24. April 2018, um 18:30 Uhr, laden die Hessische Landeszentrale für politische Bildung (HLZ) und die Point Alpha Stiftung gemeinsam zur Filmpräsentation der 45-minütigen Dokumentation „Der Kracher von Moskau“ ein. Im Anschluss findet eine Gesprächsrunde mit dem Fußballblogger Matthias Kneifl und Thomas Grimm, dem Autor des Films und gleichnamigen Buches statt. Moderiert wird die Runde von Dr. René Wiese, Historiker…

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19.04.2018: Podiumsveranstaltung in Gelsenkirchen: „Deutschland einig Fußballland? Der FC Schalke und die deutsch-deutsche Vergangenheit“

Im November 1956 ist das Ost-Berliner Walter-Ulbricht-Stadion restlos ausverkauft. Zehntausende Augenpaare richten ihren Blick auf den Ehrenanstoß des Schalker Alt-Internationalen Ernst Kuzorra, um dem Freundschaftsspiel des FC Schalke 04 gegen den Ost-Berliner Armeesportklub Vorwärts beizuwohnen. Das Spiel des Revierclubs in Ost-Berlin bildet den Auftakt zu einer Einladungsreise durch die DDR, welche die SED für ihre politische Rhetorik der nationalen Einheit zu nutzen wusste. Gerade in dieser Frühzeit ist das Moment…

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06.04.2018: Vom Idol zum „Verräter“. Diskussion in der Gedenkstätte Marienborn

Renate Vogel und Gesine Tettenborn in der Diskussion. Gesine Tettenborn liest aus ihren Memoiren. Aus Sicht der SED waren die DDR-Athleten „Diplomaten im Trainingsanzug“, deren Erfolge die Überlegenheit des Sozialismus demonstrieren und internationale Anerkennung einbringen sollten. Diesen Anspruch setzte die SED mit allen Mitteln durch. Sportlerinnen und Sportler wurden geheimpolizeilich überwacht und besonders auf Auslandsreisen streng kontrolliert. Wer sich dem Zugriff des Systems entzog, erfuhr Repressionen und wurde als „Verräter“…

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09.-11.11.17: Der „Neue Mensch“ und das Jahrhundertspiel. Sowjetfussball als kulturelle Kraft und politische Macht im 20. Jahrhundert

Der Sport in der Sowjetunion ist ein Paradebeispiel von Utopie und Wirklichkeit des Kommunismus im 20. Jahrhundert. Die Körperkultur der Sowjetunion sollte den „Neuen Sowjetmenschen“ formen – ein Anspruch, der sich auf Physis, Lebensführung und Denken der Allgemeinheit wie der Sportler/Innen bezog. Der Kommunismus prägte zudem über Jahrzehnte den Weltsport, in der Sportdiplomatie ebenso wie beim Export von nicht-zivilen Organisationen wie „Dynamo“. Die Konferenz beleuchtet den Fußball in der Sowjetunion…

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01.11.2017: Vortrag in Wiesbaden „Helmut Schön und die DDR“

Helmut Schöns Erfolgsbilanz ist einzigartig. Mit je einem EM- und WM-Titel (1972, 1974), einer Vizeweltmeisterschaft und Vizeeuropameisterschaft (1966, 1976) sowie einem dritten Platz bei der WM 1970 ist er bis heute der erfolgreichste Nationaltrainer der Welt. Doch war dieser Karriereweg nach dem Kriegsende 1945 nicht absehbar. Der Star des Dresdner SC musste anfangs nicht nur das Überleben in der zerstörten Elbmetropole sichern, sondern war ebenso mit dem politischen Bekenntniszwang durch…

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20.09.2017: Deutschland einig Sportnation? Gespräch mit dem Fußballtrainer Hans Meyer

Der langjährige Bundesligatrainer Hans Meyer wird im Rahmen eines Gesprächs mit dem Sportwissenschaftler Dr. René Wiese, Vorsitzender des Zentrums deutsche Sportgeschichte, über die Entwicklung des Fußballs in Deutschland sprechen. Gleichermaßen vor und nach der deutschen Wiedervereinigung erfolgreich, feierte Meyer als Trainer große Erfolge. Als mehrfacher DDRPokalsieger mit dem FC Carl Zeiss Jena erreichte er 1981 das Finale im Europapokal der Pokalsieger. Den 1. FC Nürnberg führte er 2007 zudem zum…

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18.09.2017: Neuerscheinung zu Porsche

 „Porsche: Vom Konstruktionsbüro zur Weltmarke“ Monographie von Wolfram Pyta, Nils Havemann und Jutta Braun, neu erschienen im Siedler-Verlag.

29.08.2017: Jutta Braun als Expertin in ZDF-Dokumentation „Helden der Propaganda“

„Helden der Propaganda – Sportler in der NS-Zeit“ Dokumentation bei ZDF-Info über die Rolle der Sportler im NS.

26.04.2017: Podiumsveranstaltung in Hamburg: „Fußball um die Wurst – der FC St. Pauli und die deutsch-deutsche Nachkriegszeit“

Es war der spätere Bundestrainer Helmut Schön, der in seinen Memoiren kalorienreich beschrieb, wie sein temporäres Fußball-Engagement beim FC St. Pauli nach 1945 das Überleben in der Nachkriegszeit sicherte: Der Dresdner „Zonenspringer“ Schön pendelte zwischen der Hansestadt und sächsischen Elbmetropole, um für den FC St. Pauli die Fußballstiefel zu schnüren. Die Entlohnung: Wurstwaren und rare Lebensmittel, die er in seinem Auto versteckte und so heimlich in die Sowjetische Besatzungszone (SBZ)…

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29.03.2017: Jutta Braun bei „Markus Lanz“ (ZDF)

Jutta Braun – 29. März 2017 bei „Markus Lanz“ im ZDF. – Jutta Braun diskutiert mit der DDR-Schwimmerin Rica Reinisch über das DDR-Dopingsystem.

27.01.2017: Workshop »Jugend ans Gewehr« Wehrerziehung in Deutschland im 19. und 20. Jahrhundert

Was ist »Wehrerziehung«? Umgangssprachlich wird der Begriff häufig mit der vormilitärischen Ausbildung von Kindern und Jugendlichen in der DDR, seltener auch in den Staaten des ehemaligen Warschauer Paktes gleichgesetzt. Selbst in der Fachliteratur findet sich der Begriff immer wieder in dieser Konnotation. Der Versuch einer scharfen Begriffsdefinition führt aber rasch zu der Erkenntnis, dass »Wehrerziehung« weder Erfindung noch Alleinstellungsmerkmal der sozialistischen Staaten des 20. Jahrhunderts ist. Der Workshop wird die…

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13.10.2016: Vortrag und Diskussion: „Wir haben einfach nur unseren Job gemacht“ – Oder war mein Großvater ein Nazi?! Biografische Spurensuche aus dem Leben von Juristen und Sportlern im Dritten Reich.

Vortrag, Lesung, Gespräch – „auf der Matte“ am 13. Oktober 2016, 20.00 Uhr in der Sportschule Randori Berlin Steglitz. Dr. Berno Bahro, Sporthistoriker Universität Potsdam, Experte für den Sport im Nationalsozialismus, und Lorenz Völker, Autor des Buches „War mein Großvater ein Nazi?“, Arete-Verlag, Hildesheim 2015 im Gespräch mit Sportlern der Sportschule Randori Berlin.

04.08.-04.09.2016: Ausstellung „Zwischen Erfolg und Verfolgung – Jüdische Stars im deutschen Sport bis 1933 und danach“ in Köln

Das Deutsche Sport & Olympia Museum, das Zentrum deutsche Sportgeschichte e. V. und die Universitäten Potsdam und Hannover zeigen vom 4. August bis zum 4. September 2016 auf der Rheinterrasse am Deutschen Sport & Olympia Museum die Ausstellung „Zwischen Erfolg und Verfolgung – Jüdische Stars im deutschen Sport bis 1933 und danach“. In einer großformatigen skulpturalen Präsentation würdigt die Ausstellung das große Verdienst jüdischer Sportlerinnen und Sportler für die Entwicklung…

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03./04.06.2016: Tagung „Systemkonkurrenz bis 1990“ in Geisa

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen, gerne möchten wir Sie auf die Tagung „Systemkonkurrenz bis 1990 – Die Olympischen Spiele im Zeichen des Kalten Krieges“ aufmerksam machen, die am 3./4. Juni 2016 in der Point Alpha Akademie in Geisa stattfindet. Das von der Point Alpha Akademie angebotene Seminar wird in Kooperation mit der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung und dem Zentrum deutsche Sportgeschichte (ZdS) durchgeführt. Wir laden…

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25.05.2016: Buchvorstellung in Hamburg: „Deutschland einig Fußballland?“ – Deutsche Geschichte nach 1949 im Zeichen des runden Leders

Deutschland einig Fußballland?- Deutsche Geschichte nach 1949 im Zeichen des runden Leders Landeszentrale für politische Bildung lädt mit Buchvorstellung zu Auftaktveranstaltung der Reihe „Sport in Politik, Geschichte & Gesellschaft“ ein Jörg Ziegenhagen, Cultus e.V. und Dr. René Wiese, Zentrum deutsche Sportgeschichte, präsentieren didaktische Publikation, die für den Einsatz in Schulen und Sportvereinen interessant ist. Dieser Veranstaltungsabend bildet den Auftakt der Themenreihe, die sich noch bis Mai 2017 mit Vorträgen, Diskussionen,…

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08.04.2016: Enquetebericht zum Tod von Lutz Eigendorf

Am 8. April 2016 hielt die ZdS-Vorsitzende Dr. Jutta Braun im Niedersächsischen Landtag in Hannover einen Vortrag zum Tod des Fußballers Lutz Eigendorf (Eintracht Braunschweig). Bis heute ist ungeklärt, ob das MfS in den Unfall des geflohenen DDR-Fußballers verstrickt war. Der Vortrag wurde anlässlich eines Symposiums der „Enquete-Kommission zu Stasi-Machenschaften in Niedersachsen“ des Niedersächsischen Landtags gehalten.

09.11.2015: Vortrag „Doppelpässe im geteilten Berlin“

Jutta Braun – 9. November 2015 Kurzvortrag: „Doppelpässe im geteilten Berlin“ Im Rahmen des Symposiums „Politik und Fußball“ Im Russischen Haus der Wissenschaft und Kultur in Berlin Veranstalter: Bundeszentrale für politische Bildung, Emanuel Lasker Gesellschaft, 1. FC Union Anlässlich des 60. Jahrestags der historischen Fußballbegegnung zwischen Deutschen und Russen im Jahr 1955 in Moskau beleuchteten Zeitzeugen und Fachwissenschaflter die geselleschaftliche Bedeutung dieses Matches.

01.10.2015: Festvortrag: „25 Jahre deutsche Sporteinheit“ in Wiesbaden

Jutta Braun – 1.Oktober 2015 Festvortrag:  „25 Jahre deutsche Sporteinheit“ Im Rahmen der Festveranstaltung des Deutschen Olympischen Sportbundes in Schloss Biebrich, Wiesbaden Veranstalter: DOSB und  Deutsche Olympische Akademie Auf Einladung des Deutschen Olympischen Sportbundes und der Deutschen Olympischen Akademie hielt die Vorsitzende des Zentrums deutsche Sportgeschichte einen akademischen Festvortrag anlässlich des 25. Jahrestags der deutschen Sporteinheit. Anschließend diskutierte sie den aktuellen Stand der Vereinigung im Sport gemeinsam mit dem DOSB-Vorsitzenden…

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17./18.09.2015: Konferenz „Das Jahrhundertspiel.“ Fußball und gesellschaftliche Ordnung im 20. Jahrhundert“

17./18. September 2015 Konferenz „Das Jahrhundertspiel“. Fußball und gesellschaftliche Ordnung im 20. Jahrhundert“ am Zentrum für Zeithistorische Forschung (ZZF) Vorträge Jutta Braun: Fußball und gesellschaftliche Ordnung Michael Barsuhn: Fußball und Transformation seit 1989/1990 René Wiese: Helmut Schön: Die frühen Jahre Veranstalter: ZZF, Zentrum deutsche Sportgeschichte, Universität Münster Das ZZF ist die führende zeithistorische Einrichtung in Deutschland. Gemeinsam mit dem Zentrum deutsche Sportgeschichte waren nationale und internationale Forscher geladen, um aktuelle…

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02.09.2015: Buchvorstellung in Erfurt: Studie ebnet den Weg zur Verständigung

Am 2. September 2015 wurde in der Universität Erfurt die Studie Zwischen Erfolgs- und Diktaturgeschichte. Perspektiven der Aufarbeitung des DDR-Sports in Thüringen (erschienen im Verlag Die Werkstatt) präsentiert. Die von den Historikern Dr. Jutta Braun und Michael Barsuhn herausgegebene Studie beleuchtet die Mechanismen des DDR-Sports in Thüringen sowie 25 Jahre Aufarbeitung seit 1990. Die Studie formuliert zudem konkrete Handlungsempfehlungen für einen zukünftigen öffentlichen Umgang mit dem Erbe des DDR-Sports im…

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15.08.2015: Ausstellungseröffnung in Frankfurt/M.: ZOV Sportverräter

René Wiese/Jutta Braun – 15. August 2015 Vortrag: „ZOV Sportverräter – Athleten auf der Flucht“ im Rahmen der Eröffnung der Wanderausstellung „ZOV Sportverräter“ Eintracht Frankfurt Museum, Frankfurt Veranstalter: Eintracht Frankfurt Museum und Zentrum deutsche Sportgeschichte René Wiese und Jutta Braun eröffneten mit Vortrag und Diskussionsrunde die 12.Station der Ausstellung „ZOV Sportverräter“ des Zentrums deutsche Sportgeschichte. Die Schau wurde im Jahr 2011 anlässlich des 50. Jahrestages des Mauerbaus konzipiert und wandert…

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23.07.-16.08.2015: Ausstellung: Zwischen Erfolg und Verfolgung – Skulpturale Ausstellung vorm Berliner Hauptbahnhof des ZdS

Sehr geehrte Damen und Herren, das Zentrum deutsche Sportgeschichte e. V. und die Universitäten Potsdam und Hannover zeigen vom 23. Juli bis zum 16. August 2015 auf dem Washingtonplatz vor dem Berliner Hauptbahnhof die Ausstellung „Zwischen Erfolg und Verfolgung – Jüdische Stars im deutschen Sport bis 1933 und danach“. In einer großformatigen skulpturalen Präsentation würdigt die Ausstellung das große Verdienst jüdischer Sportlerinnen und Sportler für die Entwicklung des modernen Sports…

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15.07.2015: Buchveröffentlichtung: „War mein Großvater ein Nazi?“

„War mein Großvater ein Nazi?“ Die lange Suche nach der historischen und familiären Wahrheit Der zufällige Fund der Entnazifizierungsakte, der Großvater auf dem Foto mit Parteiabzeichen, die Karriere als Staatsanwalt in Potsdam: Der Enkel beginnt, die tradierte Familiengeschichte zu hinterfragen, und begibt sich auf eine spannende Spurensuche nach Zeitzeugen und neuen Wahrheiten. Dabei stößt er auf zwei zentrale Gerichtsprozesse, in denen sein Großvater in den 1930er-Jahren die Anklage geführt hat….

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17.01.2015: Vortrag „Entwicklung und Verhältnis von Freizeit- und Spitzensport“ in Bonn.

Bereits am 17.01.2015 gastierte Dr. Berno Bahro (ZdS) als Referent beim Cusanuswerk in Bonn. Innerhalb der Tagung der Fachschaft Geschichte des Cusanuswerkes, die sich  der Thematik „Sport – Gesellschaft – Politik“ widmete, referierte Dr. Bahro über die „Entwicklung und Verhältnis von Freizeit- und Spitzensport“. In weiteren verschiedenen Vorträgen und Workshops ging es unter anderem um die Olympiageschichte und um die Rolle von Minderheiten und Genderfragen. Es wurde diskutiert wie der Sport…

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11.12.2014: Vortrag in Potsdam: Kaderschmieden im Wandel: Sport in Brandenburg 1989/90

„Kaderschmieden im Wandel: Sport in Brandenburg 1989/90“ Vortrag und Podiumsdiskussion im Rahmen der Veranstaltungsreihe „25 Jahre Friedliche Revolution in Brandenburg“ der Brandenburgische Landeszentrale für politische Bildung in Kooperation mit dem Zentrum für Zeithistorische Forschung           Die Friedliche Revolution machte auch vor dem Sport nicht halt. Die Brandenburger Bezirke repräsentierten eine besondere Hochburg, vor allem hinsichtlich der militärisch geprägten Sportvereinigungen von Dynamo und ASK Vorwärts. Das System…

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24.07.2014: DFB startet Forschungsprojekte zur DDR-Fußball-Geschichte

Der Deutsche-Fußball-Bund lässt erstmals die Geschichte des DDR-Fußballs systematisch erforschen. Dr. Jutta Braun und Michael Barsuhn vom Zentrum deutsche Sportgeschichte (ZdS) in Berlin untersuchen – in Kooperation mit dem Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam (ZZF)  –  die Organisations- und Klub-Geschichte des Fußballs im Staatssozialismus.  Dr. Kai Reinhart und Dr. René Wiese von der Westfälischen Wilhelms Universität in Münster sowie Dr. Darius Wojtaszyn vom Willy-Brandt-Zentrum der Universität Wrocław widmen sich dem…

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08.07.2014: Dr. Carina Sophia Linne bei „Dienstags direkt: Im Rausch der Weltmeisterschaft“

(c) Karoline Wolf, Bildhaus Potsdam

Am 8.7.2014 gastierte Dr. Carina Sophia Linne als Expertin bei „Dienstag Direkt“ von MDR 1 Radio Sachsen. Gemeinsam mit Kathleen Rothe, Mirko Naumann und Holger Bittner diskutierte Sie über die Facetten von „Sport und Politik“ im Rahmen der Fußball-Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien. Nachhören können Sie die Sendung hier.

26.05.2014: Diskussionsrunde zu Doping in Ost und West: Die Lage der Dopingopfer heute. Im Landtag des Landes Brandenburg Alter Markt 1, 14467 Potsdam

Doping im Sport ist leider auch heute verbreitet. In der DDR allerdings wurde dies systematisch und z. T. gegen das Wissen der Athleten betrieben. Auch die Enquete-Kommission V/1 des brandenburgischen Landtags beschäftigte sich mit dem Thema. Sie hielt in ihren Empfehlungen fest: „Politik, Sport und Gesellschaft sind aufgefordert, zu einem aktiven Umgang mit den DDR-Doping-Opfern zu finden. Deren Interessen sollten stärker berücksichtigt werden. Der Landessportbund sollte Opfern des DDR-Doping-Systems konkrete…

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15.04.2014: Vortrag in Wendgräben: „Fairplay. Frauenfußball im geteilten Deutschland und Brasilien“

Im Rahmen des Seminars „Vor dem Anpfiff am Zuckerhut: Deutschland und die Fußball-WM im Schwellenland Brasilien“ vom Montag, den 14. April bis Mittwoch, den 16. April 2014, vertritt Dr. Carina Sophia Linne das Zentrum deutsche Sportgeschichte im Bildungszentrum Schloss Wendgräben. Bei der Konrad Adenauer Stiftung wird sie zum Thema „Fairplay. Frauenfußball im geteilten Deutschland und in Brasilien“ referieren. Das komplette Seminarprogramm finden Sie hier: 04-14-2014 W39-140414-2 Brasilien_Fussball.    

12.04.2014: Gretel Bergmann feiert ihren 100 Geburtstag

„Der Sprung in die Freiheit“ Im Gespräch: Prof. Hans Joachim Teichler und Dr. Michael Niemetz im Experteninterview zum 100. Geburtstag von Margaret Lambert (Gretel Bergmann), die jüdische Ausnahmehochspringerin während der Zeit des Nationalsozialismus Lieber Prof. Teichler, lieber Dr. Niemetz, wenn man in den letzten Wochen in die S-Bahn in Berlin-Brandenburg gestiegen ist, las man an vielen Bahnhöfen die Plakate zum Thema: „Die größte Katastrophe ist das Vergessen“ (eine Aktion der…

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01.04.2014: Ausstellungseröffnung in Potsdam: ZOV-Sportverräter im Brandenburger Landtag

Am 1. April 2014 um 18:00 Uhr eröffnet im Brandenburger Landtag (Potsdam) die Ausstellung „ZOV Sportverräter. Spitzenathleten auf der Flucht“. Sie widmet sich dem ebenso spannenden wie komplexen Thema „Republikflucht“ im Sport. Seit ihrer Gründung bis zum Mauerfall im November 1989 verließen mehr als drei Millionen Menschen die DDR, viele von ihnen illegal und unter gefährlichen Umständen. Auch der Sport, ein expliziter Vorzeigebereich des SED-Staates, war erheblich vom Phänomen der…

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28.03.2014: Fernseh-Talk der bpb/und PHOENIX u.a. mit Dr. Jutta Braun (ZdS), Michael Vesper (DOSB) und Claudia Pechstein in Berlin

Sport im geteilten Land Dritte Gesprächsrunde der bpb-Veranstaltungsreihe „Forum Demokratie“ zu 25 Jahre Mauerfall am 28.3.14 / Berliner Mauer-Panorama des Künstlers Yadegar Asisi wird zum PHOENIX-TV-Studio Anlässlich des 25. Jahrestages des Mauerfalls 2014 initiiert die Bundeszentrale für politische Bildung/bpb in Kooperation mit PHOENIX die Veranstaltungsreihe „Forum Demokratie“. Die dritte Ausgabe des „Forum Demokratie“ findet unter dem Titel „Sport im geteilten Land“ am Freitag, den 28. März um 19.00 Uhr im…

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27.03.14: Vortrag: Sportelite unter dem Totenkopf? – der Sport in der SS

Vortag von Dr. Berno Bahro Wann: 27.03.2014, 19.00 Uhr Wo: Burgsaal der Wewelsburg Im Mittelpunkt des Vortrages steht der grundlegende Wandel der Bedeutung des SS-Sports und der sportlichen wie sportpolitischen Ambitionen und Initiativen der SS im Vorfeld der Olympischen Spiele in Berlin. Mit dem Bekenntnis Hitlers zu den Spielen sann die selbsternannte Tat-Elite unter ihrem Reichsführer- SS Heinrich Himmler auf eine ihr angemessene Profilierung. So sollten einerseits alle SS-Mitglieder sportliche…

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11.03.2014: Buchpräsentation „Der SS-Sport“ von Dr. Berno Bahro, Topographie des Terrors in Berlin

Die SS, als „Schutzstaffel“ der NSDAP 1925 gegründet, war eines der zentralen Instrumente des NS-Terrors. Nach den Vorstellungen des „Reichsführer SS“ Heinrich Himmler sollte die SS politischer Orden und „nationalsozialistische Elite“ sein. Neben der „Allge- meinen SS“ gab es SS-Sonderformationen wie die Wachmannschaften der Konzentrationslager, die SS-Verfügungstruppe und während des Zweiten Weltkriegs die Waffen-SS.In seinem Buch Der SS-Sport. Organisation – Funktion – Bedeutung (2013) zeigt Berno Bahro, dass die SS…

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7./8.02.2014: „Sport im Kalten Krieg“ – Seminarreihe der Point Alpha-Akademie

Passend zum Olympiaauftakt veranstaltete die Gedenkstätte „Point-Alpha-Akademie“ in Kooperation mit der Landeszentrale für Politische Bildung Hessen vom 7. bis 8. Februar 2014 in Geisa ein Seminar zum Thema: „Sport im Kalten Krieg – Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln“. Als Expertinnen des ZdS sprachen Dr. Jutta Braun zum Thema „Sport und Kalter Krieg. Die Bedeutung des Sportes in der Systemauseinandersetzung“ sowie Dr. Carina Sophia Linne zum Thema „Fair Play. Frauenfußball…

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21.11.2013: Podiumsveranstaltung anlässlich der 40. Wiederkehr des Fußballklassikers zwischen dem FC Bayern München und Dynamo Dresden in Hof/Bayern

Im Herbst 1973 trafen im Landesmeister-Cup mit dem FC Bayern München und der SG Dynamo Dresden erstmalig zwei deutsche Mannschaften im Europapokal aufeinander. Die beiden Play-off-Spiele blieben nicht nur wegen der sportlichen Leistungen, der Spannung und der vielen Tore in Erinnerung, sondern auch auf Grund der politischen Brisanz des Spiels im Kalten Krieg. Eine besondere Anekdote war der außerplanmäßige Halt der Bayern-Stars in Hof/Bayern. Der FC Bayern hatte beim Rückspiel…

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19.11.2013: Ausstellungseröffnung in Rostock: „Vergessene Rekorde“

Nach drei Jahren und 5.000 Kilometern ist die Ausstellung „Vergessene Rekorde – Jüdische AthletInnen vor und nach 1933“ auf ihrer letzten Station zu Gast in Rostock. Von Karlsruhe aus macht sie sich auf den Weg in das von der Geschichtswerkstatt betriebene Kröpeliner Tor. Am 19. November wird die Ausstellung dort um 17 Uhr eröffnet. Dr. Carina Sophia Linne (Universität Potsdam) wird aus diesem Anlass einen Vortrag zum Thema „Erinnerungskultur im…

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04.11.2013: Eröffnung der Ausstellung „ZOV Sportverräter“ in Hannover

Laufzeit 5.11.-18.12.2013 Ausstellungsort: Akademie des Sports im LandesSportBund Niedersachsen e.V. Ferdinand-Wilhelm-Fricke-Weg 10; 30169 Hannover Öffnungszeiten: Mo. – Fr. 8-16 Uhr

04.11.-18.12.2013: Ausstellung „ZOV Sportverräter“ in Hannover

Seit dem 4. November 2013 gastiert die Ausstellung „ZOV Sportverräter. Spitzenathleten auf der Flucht“ in der Akademie des Sports im LandesSportBund Niedersachsen e.V. in Hannover. Die Ausstellung widmet sich dem ebenso spannenden wie komplexen Thema „Republikflucht“ im Sport. Seit ihrer Gründung bis zum Mauerfall im November 1989 verließen mehr als drei Millionen Menschen die DDR, viele von ihnen illegal und unter gefährlichen Umständen. Auch der Sport, ein expliziter Vorzeigebereich des…

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18.10.2013: Berno Bahro publiziert erste Studie zum SS-Sport

Nach den Vorstellungen Himmlers sollte sich die SS eine Führungsposition im deutschen Sport erkämpfen und als selbsterklärte, rassische Elite der Volksgemeinschaft auch mithilfe des Sports ihren Eliteanspruch unter Beweis stellen. Dies ist die erste Studie zur Organisation, Funktion und Bedeutung des SS-Sports von seinen Anfängen bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs. Berno Bahro zeichnet die Entwicklung der Organisationsstrukturen nach und gibt einen differenzierten Überblick über die Normen, Ziele und Erfolgsquoten…

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04.10.-15.11.2013: Ausstellung „Vergessene Rekorde“ in Karlsruhe

Auf ihrer vorletzten Station treten die „Vergessenen Rekorde“ noch ein mal eine längere Reise an. Von Kiel aus machen sie sich auf den Weg nach Karlsruhe in die Erinnerungsstätte Ständehaus. Am 2. Oktober 2013 wird die Ausstellung dort feierlich um 19.00 Uhr gemeinsam von Dr. Ernst Otto Bräunche (Leiter des Stadtarchives Karslruhe) und Dr. Carina Sophia Linne (Universität Potsdam) eröffnet. In ihren einführenden Vorträgen werden beide Referenten auf die Entwicklung…

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18.09.2013: Vortrag „Vom Talmutjuden zum Muskeljuden“ von Dr. Berno Bahro in Kiel

Mittwoch, 18. September 2013, 19.30 Uhr Vortrag: „Vom Talmutjuden zum Muskeljuden“ – Zur jüdischen Sportbewegung Referent: Dr. Berno Bahro aus Potsdam Ort: Rathaus/Raatsaal Veranstalter: Landeshauptstadt Kiel/ Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Schleswig-Holstein

12.09.2013: Tagung zu Sportboykotten in Bochum

Das Institut für Europäische Sportentwicklung und Freizeitforschung (DSHS) hat in Verbindung mit der Bundeszentrale für politische Bildung am 12.09.2013 und 13.09.2013 im Haus der Geschichte des Ruhrgebiets in Bochum (Clemensstraße 17-19, 44789 Bochum) eine Tagung zum Thema Boykotte und Aussperrungen im Sport veranstaltet. Als Referenten sprachen u. a. Dr. Jutta Braun (zum Thema: „Die geteilte Stadt Berlin und Sportboykotte“) und Michael Barsuhn (zum Thema: „Moskau 1980“) vom Zentrum deutsche Sportgeschichte….

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08.09.2013: Sportgeschichte im RBB

So 08.09.2013 | 18:32 | Theodor – Die ältesten Turnvereine Brandenburgs – Altlandsberg ist eine alte Ackerbürgerstadt und sie hat einen der ältesten Turnvereine Brandenburgs. Am 24. August 1860 beschlossen 19 Männer der Stadt, den MTV 1860 Altlandsberg zu gründen. Serviceinformationen Die ersten Übungen waren Freiübungen. Ende des Jahres waren es schon 40 Mitglieder. Sie trafen sich regelmäßig im Schützenhaus bei Kneipier Wilde. Bis heute besteht der Verein, der sich…

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07.09.-30.10.2013: Ausstellung „ZOV Sportverräter“ in Hamburg

Gemeinsam mit dem HSV-Museum und dem Zentrum deutsche Sportgeschichte zeigt die Landeszentrale für politische Bildung Hamburg eine Ausstellung, die ostdeutsche Spitzensportlerinnen und -sportler in den Mittelpunkt stellt, die in den Westen geflohen sind und von der DDR deshalb als „verräterische Republikflüchtlinge“ diffamiert wurden. Im HSV-Museum kann die Multimedia-Ausstellung „ZOV Sportverräter. Spitzenathleten auf der Flucht“ vom 7. September bis zum 30. Oktober besichtigt werden. Im Rahmen der Präsentation finden eine Reihe…

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02.05.2013: Brandenburg vor Aufarbeitung der DDR-Sportgeschichte?

Erklärung des Landessportbundes Brandenburg e.V. (02.05.2013) In Auswertung der Sitzung und der Empfehlungen der Mitglieder der Enquete-Kommission des Landes Brandenburg zur „Aufarbeitung der Geschichte und Bewältigung von Folgen der SED-Diktatur und des Übergangs in einen demokratischen Rechtsstaat im Land Brandenburg“ zum Themenfeld Sport haben die Mitglieder des LSB-Präsidiums und Gäste des Hauptamtes auf der letzten Präsidiumstagung am 25.04.2013 die Ergebnisse der Gespräche des Präsidenten, Herrn Wolfgang Neubert, und des Hauptgeschäftsführers,…

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15.10.2012: Podiumsveranstaltung im Berliner Olympiapark: „Deutsch-deutsche Doppelpässe der alten Dame – Hertha BSC im Kalten Krieg“

Begrüßung: Andreas Statzkowski, Staatssekretär für Sport und Verwaltung Rainer Eppelmann, Vorstandsvorsitzender der Bundesstiftung Aufarbeitung Vortrag: Dr. René Wiese, Zentrum deutsche Sportgeschichte Podium: Erich (»Ete«) Beer, 1971 – 79 Spieler bei Hertha BSC Uwe Klimaschefski, 1963 – 65 Spieler, 1980 – 81 Trainer bei Hertha BSC Helmut Klopfleisch, Hertha-Fan aus der DDR Moderation: Robert Die, Sportjournalist und Autor Fußball verbindet – auch über Mauern hinweg. Dies zeigt die wechselvolle Geschichte der…

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