2019

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Veranstaltungsarchiv

18.08.2019: Radtour „Hertha entlang der Mauer“

Hertha entlang der Mauer: Fußballgeschichten aus dem geteilten Berlin Zum 30. Jahrestag des Mauerfalls bietet Hertha BSC in Kooperation mit der Stiftung Berliner Mauer eine Fahrradtour für Fans mit Zeitzeugenbegegnung an. Berlin – Hertha BSC ist West, Ost und Mitte. Aber das war nicht immer so. Mehr als 28 Jahre teilte die Mauer Berlin und zerriss auch die Hertha-Welt. Anlässlich des 30. Jahrestages des Mauerfalls begeben wir uns auf eine…

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01.08.2019: Eröffnung „Zwischen Erfolg und Verfolgung“ in Kiel

Am 1. August wurde im Landeshaus Schleswig-Holstein die Ausstellung „Zwischen Erfolg und Verfolgung“ eröffnet. Sie ist an der Kiellinie zwischen Landeshaus und Blücherbrücke in der Zeit vom 1. bis zum 28. August 2019 zu besichtigen. Der Eintritt ist frei. Programm: Begrüßung Dr. Christian Meyer-Heidemann Landesbeauftragter für politische Bildung   Grußworte Hans-Werner Tovar Stadtpräsident der Landeshauptstadt Kiel Dr. Göttrik Wewer Vorstandsvorsitzender der DFB-Kulturstiftung   Vortrag „Zwischen Erfolg und Verfolgung“ Dr. Berno…

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24.06.2019: Vortrag in Kassel „Flucht und Fluchthilfe im geteilten Deutschland“ – Gesprächsabend mit Wolfgang Thüne

Wolfgang Thüne ist in der DDR ein Sportstar. Im Gerätturnen gewinnt Thüne mehrfach Medaillen bei Olympischen Spielen und Weltmeisterschaften. Er war erfolgreich und als Leistungssportler privilegiert, dennoch hat er einst die DDR verlassen. Der Turner flüchtete mit Hilfe seines westdeutschen Konkurrenten, dem damaligen Reckweltmeister Eberhard Gienger, nach der Europameisterschaft 1975 in Bern in die Bundesrepublik. Der wachsende Leistungsdruck und die stetige Politisierung des Sports führten zum Entschluss, nicht wieder in die DDR zurückzukehren. Doch…

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18.06.2019: Vortrag in Nürnberg: „Klassenkampf“ im Flutlicht – der Club und die deutsche Teilung

In Kooperation mit der Deutschen Akademie für Fußball lädt der 1. FC Nürnberg am Dienstag, 18.06.2019, zu einer Veranstaltung in die Stuhlfauth Stuben (Valznerweiherstraße 200, 90480 Nürnberg). Dr. Rene Wiese, Vorsitzender des Zentrums deutsche Sportgeschichte in Berlin, erinnert ab 19 Uhr an die Realität des Fußballs im geteilten Deutschland. „Klassenkampf im Flutlicht – der Club und die deutsche Teilung“ lautet der Titel, der Eintritt ist an diesem Abend frei. Ex-Club-Profi…

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16.05.2019: Gesprächsabend in Geisa: Die Fluchtgeschichte von Axel Mitbauer

Auf etwa 1400 Kilometern durchschnitt die Grenze zwischen Bundesrepublik und DDR nicht nur die Nation, sondern trennte Lebenslinien und nicht zuletzt Familien voneinander. Seit der bedingungslosen Kapitulation am 08. Mai 1945 wagten hunderttausende Menschen die „Abstimmung mit den Füßen“ und entzogen sich durch Flucht der sich formierenden SED-Diktatur. Trotz immer schärferer Kontrollen an der damals noch Grünen Grenze und der endgültigen Absperrung ab dem 26. Mai 1952, gelang es niemals,…

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15.05.2019: Fachveranstaltung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur: „Zwischen Leistung und Leidenschaft – Betroffene des DDR-Staatsdopings“

Veranstalter: Beauftragte des Landes Sachsen-Anhalt zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, Birgit Neumann-Becker Programm 14.00–14.15 Uhr Begrüßung durch die Beauftragte des Landes Sachsen-Anhalt zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, Birgit Neumann-Becker 14.15–14.45 Uhr „Eine historische Perspektive auf das DDR-Staatsdoping“, Dr. Berno Bahro, Sporthistoriker Universität Potsdam 14.45–15.15 Uhr „Ein Überblick über die medizinischen Folgeschäden der Betroffenen des DDR-Staatsdopings“, Prof. Dr. med. Christoph Hubertus Lohmann, Direktor Orthopädische Universitätsklinik Magdeburg 15.15–15.45 Uhr „Zur Traumatisierung der Betroffenen des DDR-Staatsdopings“, Prof. Dr. Jörg Frommer, Direktor…

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09.05.2019: Vortrag in Hamburg: „Fußball, Gewalt und Fankultur in der DDR und Ostdeutschland vor und nach 1989“

Am 3. November 1990 eskalierte nach dem DDR-Oberligaspiel zwischen dem FC Berlin und dem FC Sachsen Leipzig am Bahnhof Leipzig-Leutzsch die Situation. Ein sich von Hooligans bedroht gefühlter Polizeibeamter machte von der Dienstwaffe Gebrauch und traf den FC Berlin-Anhänger Mike Polley tödlich. Hiermit war nicht nur ein neuer Höhepunkt in der Konfrontation zwischen Polizei und Fußballfans in Ostdeutschland nach dem Fall der Berliner Mauer erreicht, sondern der DFB musste sich…

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27.03.2019: Vortrag mit Podiumsdiskussion „Fußball, Teilung und die Mauer in der Bernauer Straße – Geschichten aus dem Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark“

Die Teilung und der Mauerbau 1961 entzweiten den Berliner Fußball. Auf einem der traditionsreichsten Fußballplätze Berlins wirkte die Teilung auf besondere Weise. Der Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark erhielt wegen der Nähe zur Mauer und als Prestigeprojekt der DDR im Systemwettstreit eine besondere Bedeutung. Das Stadion war Heimstätte zweier Spitzenteams der DDR, des Armeeclubs FC Vorwärts und des BFC Dynamo, dem Lieblingsverein des Ministers für Staatssicherheit Erich Mielke. Das Stadion erlebte sportliche Propaganda, war…

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16.03.2019: Podiumsgespräch mit Norbert Nachtweih in Friedberg

Das Burggymnasium Friedberg und die Hessische Landeszentrale für politische Bildung begrüßen am Dienstag, den 16. März 2019, um 10.00 Uhr den ehemaligen Eintracht-Spieler Norbert Nachtweih und den Sporthistoriker Dr. René Wiese vom Zentrum deutsche Sportgeschichte, Berlin. Die Veranstaltung möchte die vergessene Fußballrealität im geteilten Deutschland wieder ins Gedächtnis rufen und die Erinnerungen wichtiger Zeitzeugen teilen und diskutieren. Mit Norbert Nachtweih berichtet ein ehemaliger Spieler über seine Flucht aus der DDR und…

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23.10.2018: Vortrag und Podiumsdiskussion: „Annäherung, Fluchten und Polit-Skandale: Eintracht Frankfurt, die DDR und das runde Leder im Kalten Krieg“

5:0! So lautet das standesgemäße Ergebnis eines Freundschaftsspiels zwischen der Eintracht und dem DDR-Zweitligisten Motor Dessau 1956 im saarländischen Völklingen. Während die Presse von dieser deutsch-deutschen Begegnung kaum Notiz nimmt, geht hinter den Kulissen im DDR-Fußballverband ein handfester politischer Skandal über die Bühne. Die Mannschaft von Motor Dessau wird vom Spielverkehr ausgeschlossen, es rollen Köpfe von Dessauer Funktionären. Grund: Aus Sicht der SED hätte das Spiel nie stattfinden dürfen. Das…

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22.10.2018: Vortrag und Podiumsgespräch mit Jürgen May in Bad Sooden-Allendorf

Am 22.10.2018, 18.00 fand in der Rhenanus-Schule in Bad Sooden-Allendorf ein Abendkolloquium mit Oberstufenschülern des Gymnasiums statt. Dr. René Wiese hielt den einführenden Vortrag zum Thema „Sportlerfluchten in der DDR“. Anschließend interviewten die Schülerinnen und Schüler den ehemaligen Leichtathletik-Weltrekordler Jürgen May, der 1967 aus der DDR geflohen war. Die Veranstaltung wurde gefördert durch die Landeszentrale für politische Bildung Hessen. Veranstaltungsnachlese Presse: Hanau online  

19.10.2018: Podiumsdiskussion in Bremen: „Das zweite Wunder von der Weser“: Werder – BFC Dynamo 1988

30 Jahre liegt es bereits zurück, das zweite „Wunder von der Weser“. Im Landesmeisterpokal trifft Werder in der ersten Runde auf den BFC Dynamo und dreht eine 0:3-Hinspielniederlage durch ein sensationelles 5:0 im Rückspiel. Anlässlich dieses „wunderbaren“ Jubiläums präsentiert das WUSEUM am nächsten Freitag, 16. November ab 20 Uhr eine Gesprächsrunde mit Protagonisten und Zeitzeugen aus dem Herbst 1988. Ein Blick in die Vereinschronik weist für das Jahr 1988 eines…

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20.09.2018: Podiumsveranstaltung „Eintracht Braunschweig im Kalten Krieg“

Im Sommer 1966 sorgt eine Neuverpflichtung der Braunschweiger Eintracht für gewaltige Schlagzeilen. Der Jenaer Fußballstar Michael Polywka soll das Team zukünftig verstärken. Dieser Neuzugang hat jedoch einen sportpolitischen Beigeschmack. Zum einen ist die Flucht eines DDR-Fußballers seit dem Mauerbau 1961 eine riskante Unternehmung geworden, zudem herrscht seitdem eine sportpolitische Eiszeit zwischen beiden deutschen Staaten. Zum anderen hat die Eintracht erst wenige Wochen vorher in zwei Inter-Toto-Cup-Duellen gegen Jena gespielt, sodass…

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31.08.2018: „Skandale, Lügen, Schimpf und Schande“

Am 31. August 2018 sendete ZDF Info eine historische Rückschau auf Skandale im geteilten Berlin. Dr. Jutta Braun (ZdS) erinnerte gemeinsam mit Zeitzeugen und Experten u.a. an den Bundesligaskandal und die Machtstellung des BFC Dynamo.

14.08.2018: Podiumsveranstaltung: „Hertha und Union – eine Nation“. Fußball im geteilten Berlin – vor und nach 1989

 Am 14. Weshalb skandierten die Anhänger/-innen der heutigen Berliner Erzrivalen vor 30 Jahren den Schlachtruf „Hertha und Union – eine Nation!“ und was steckte hinter dem Spottgesang „Willst Du in den Westen türmen, musst Du für Dynamo stürmen?“ Der Fußball war in den Zeiten der Teilung Berlins ein Ort der Begegnung zwischen Ost und West, gleichzeitig aber ein Feld des Kalten Krieges. Während SED und Stasi versuchten, deutsch-deutsche Begegnungen zu…

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07.06.2018: Vortrag in Hannover: „Klassenkampf“ im Flutlicht: Hannover 96 und die deutsche Teilung

Ostern 1952. Die ostdeutschen Fußball-Schlachtenbummler sind in heller Aufruhr. In der DDR gastiert eine Flut westdeutscher Spitzenteams, um sich in Freundschaftsspielen sportlich zu messen. Auch Hannover 96 reist in die DDR und gibt seine Visitenkarte bei den DDR-Spitzenmannschaften von Chemie Leipzig und Motor Dessau ab. Gerade in dieser Frühzeit ist die Vision „Annäherung durch Fußball“ bei Spielern, Fans und Funktionären allgegenwärtig, um dem Traum von der Einheit Deutschlands ein Stück…

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07.06.2018: Eine kleine Reise durch die Geschichte der Potsdamer Sportwissenschaft

Die heutige Universität Potsdam wurde 1948 als Brandenburgische Landeshochschule gegründet. Mit dem Institut für Körpererziehung enthielt die Hochschule bereits die Keimzelle des heutigen Departments für Sport- und Gesundheitswissenschaften. Der Vortrag fokussiert auf ausgewählte Etappen der spannenden Entwicklung der Sportwissenschaften an einer Hochschule mit dem Schwerpunkt Lehrerbildung bis zur Volluniversität mit einem breiten Spektrum sportwissenschaftlicher Studiengänge an vielfältigen Ausbildungsstandorten in der gesamten Stadt. Dr. Berno Bahro ist akademischer Mitarbeiter am Department…

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05.06.-02.07.2018: Bundeszentrale für politische Bildung fördert Veranstaltungsreihe „Der Kracher von Moskau“

Anlässlich der bevorstehenden Fußball-WM 2018 in Russland fördert die Bundeszentrale für politische Bildung die vom Zentrum deutsche Sportgeschichte organisierte Veranstaltungsreihe „Der Kracher von Moskau“ in deren Zentrum der gleichnamige Dokumentarfilm von Thomas Grimm steht. 1955 herrscht Kalter Krieg zwischen Moskau und Bonn, auch zwischen Bonn und Ost-Berlin. Doch dann geschieht etwas Bemerkenswertes: Im Juni 1955 geht eine Einladung des sowjetischen Fußballverbandes an den DFB. Die bundesdeutsche Nationalelf, der amtierende Weltmeister…

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04.06.2018: Gesundheitspolitik: Kontinuitäten nach 1945/ Niedersächsisches Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung

Das Symposium präsentiert die Ergebnisse des vom Niedersächsischen Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung in Auftrag gegebenen Forschungsberichts „Personelle Kontinuitäten in der Psychiatrie Niedersachsens nach 1945“. Juristische, professions- und gesundheitspolitische Bedingungen, die zur scheinbar nahtlosen Reintegration von Täterinnen und Tätern nationalsozialistischer Medizinverbrechen in die Gesundheitsversorgung in Niedersachsen und in der Bundesrepublik geführt haben, werden erörtert. ■ 16.00 Uhr Grußwort Ministerin Dr. Carola Reimann | Nds. Ministerium für Soziales, Gesundheit und…

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30.05.2018: „Heja Sverige!“ Schwedens lautestes WM-Silber. Uwe Seeler und Ronnie Hellström im Gespräch

Sowohl Schweden als auch Deutschland treten bei der Fußball-WM in Russland an. Vor 60 Jahren trafen beide Länder in einem denkwürdigen WM-Halbfinale schon einmal aufeinander. Im Felleshus erinnern sich die Fußball-Legenden Ronnie Hellström und Uwe Seeler, der damals auf dem Platz stand, sowie der schwedische Journalist Gellert Tamas. Moderation: Philipp Köster (11 Freunde) Keynote: Dr. René Wiese (Zentrum deutsche Sportgeschichte) Ein Gemeinschaftsprojekt der Schwedischen Botschaft und der DFB-Kulturstiftung. Beginn: 20.00 Uhr Ort: Nordische Botschaften/Schweden/Felleshus, Rauchstraße 1, 10787 Berlin Eintritt…

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24.04.2018: Filmpräsentation „Der Kracher von Moskau“ in Geisa

„Der Kracher von Moskau“ – Fußball zwischen Sport und Politik Geisa. Am 24. April 2018, um 18:30 Uhr, laden die Hessische Landeszentrale für politische Bildung (HLZ) und die Point Alpha Stiftung gemeinsam zur Filmpräsentation der 45-minütigen Dokumentation „Der Kracher von Moskau“ ein. Im Anschluss findet eine Gesprächsrunde mit dem Fußballblogger Matthias Kneifl und Thomas Grimm, dem Autor des Films und gleichnamigen Buches statt. Moderiert wird die Runde von Dr. René Wiese, Historiker…

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19.04.2018: Podiumsveranstaltung in Gelsenkirchen: „Deutschland einig Fußballland? Der FC Schalke und die deutsch-deutsche Vergangenheit“

Im November 1956 ist das Ost-Berliner Walter-Ulbricht-Stadion restlos ausverkauft. Zehntausende Augenpaare richten ihren Blick auf den Ehrenanstoß des Schalker Alt-Internationalen Ernst Kuzorra, um dem Freundschaftsspiel des FC Schalke 04 gegen den Ost-Berliner Armeesportklub Vorwärts beizuwohnen. Das Spiel des Revierclubs in Ost-Berlin bildet den Auftakt zu einer Einladungsreise durch die DDR, welche die SED für ihre politische Rhetorik der nationalen Einheit zu nutzen wusste. Gerade in dieser Frühzeit ist das Moment…

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06.04.2018: Vom Idol zum „Verräter“. Diskussion in der Gedenkstätte Marienborn

Renate Vogel und Gesine Tettenborn in der Diskussion. Gesine Tettenborn liest aus ihren Memoiren. Aus Sicht der SED waren die DDR-Athleten „Diplomaten im Trainingsanzug“, deren Erfolge die Überlegenheit des Sozialismus demonstrieren und internationale Anerkennung einbringen sollten. Diesen Anspruch setzte die SED mit allen Mitteln durch. Sportlerinnen und Sportler wurden geheimpolizeilich überwacht und besonders auf Auslandsreisen streng kontrolliert. Wer sich dem Zugriff des Systems entzog, erfuhr Repressionen und wurde als „Verräter“…

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09.-11.11.17: Der „Neue Mensch“ und das Jahrhundertspiel. Sowjetfussball als kulturelle Kraft und politische Macht im 20. Jahrhundert

Der Sport in der Sowjetunion ist ein Paradebeispiel von Utopie und Wirklichkeit des Kommunismus im 20. Jahrhundert. Die Körperkultur der Sowjetunion sollte den „Neuen Sowjetmenschen“ formen – ein Anspruch, der sich auf Physis, Lebensführung und Denken der Allgemeinheit wie der Sportler/Innen bezog. Der Kommunismus prägte zudem über Jahrzehnte den Weltsport, in der Sportdiplomatie ebenso wie beim Export von nicht-zivilen Organisationen wie „Dynamo“. Die Konferenz beleuchtet den Fußball in der Sowjetunion…

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01.11.2017: Vortrag in Wiesbaden „Helmut Schön und die DDR“

Helmut Schöns Erfolgsbilanz ist einzigartig. Mit je einem EM- und WM-Titel (1972, 1974), einer Vizeweltmeisterschaft und Vizeeuropameisterschaft (1966, 1976) sowie einem dritten Platz bei der WM 1970 ist er bis heute der erfolgreichste Nationaltrainer der Welt. Doch war dieser Karriereweg nach dem Kriegsende 1945 nicht absehbar. Der Star des Dresdner SC musste anfangs nicht nur das Überleben in der zerstörten Elbmetropole sichern, sondern war ebenso mit dem politischen Bekenntniszwang durch…

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20.09.2017: Deutschland einig Sportnation? Gespräch mit dem Fußballtrainer Hans Meyer

Der langjährige Bundesligatrainer Hans Meyer wird im Rahmen eines Gesprächs mit dem Sportwissenschaftler Dr. René Wiese, Vorsitzender des Zentrums deutsche Sportgeschichte, über die Entwicklung des Fußballs in Deutschland sprechen. Gleichermaßen vor und nach der deutschen Wiedervereinigung erfolgreich, feierte Meyer als Trainer große Erfolge. Als mehrfacher DDRPokalsieger mit dem FC Carl Zeiss Jena erreichte er 1981 das Finale im Europapokal der Pokalsieger. Den 1. FC Nürnberg führte er 2007 zudem zum…

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18.09.2017: Neuerscheinung zu Porsche

 „Porsche: Vom Konstruktionsbüro zur Weltmarke“ Monographie von Wolfram Pyta, Nils Havemann und Jutta Braun, neu erschienen im Siedler-Verlag.

29.08.2017: Jutta Braun als Expertin in ZDF-Dokumentation „Helden der Propaganda“

„Helden der Propaganda – Sportler in der NS-Zeit“ Dokumentation bei ZDF-Info über die Rolle der Sportler im NS.

26.04.2017: Podiumsveranstaltung in Hamburg: „Fußball um die Wurst – der FC St. Pauli und die deutsch-deutsche Nachkriegszeit“

Es war der spätere Bundestrainer Helmut Schön, der in seinen Memoiren kalorienreich beschrieb, wie sein temporäres Fußball-Engagement beim FC St. Pauli nach 1945 das Überleben in der Nachkriegszeit sicherte: Der Dresdner „Zonenspringer“ Schön pendelte zwischen der Hansestadt und sächsischen Elbmetropole, um für den FC St. Pauli die Fußballstiefel zu schnüren. Die Entlohnung: Wurstwaren und rare Lebensmittel, die er in seinem Auto versteckte und so heimlich in die Sowjetische Besatzungszone (SBZ)…

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29.03.2017: Jutta Braun bei „Markus Lanz“ (ZDF)

Jutta Braun – 29. März 2017 bei „Markus Lanz“ im ZDF. – Jutta Braun diskutiert mit der DDR-Schwimmerin Rica Reinisch über das DDR-Dopingsystem.

27.01.2017: Workshop »Jugend ans Gewehr« Wehrerziehung in Deutschland im 19. und 20. Jahrhundert

Was ist »Wehrerziehung«? Umgangssprachlich wird der Begriff häufig mit der vormilitärischen Ausbildung von Kindern und Jugendlichen in der DDR, seltener auch in den Staaten des ehemaligen Warschauer Paktes gleichgesetzt. Selbst in der Fachliteratur findet sich der Begriff immer wieder in dieser Konnotation. Der Versuch einer scharfen Begriffsdefinition führt aber rasch zu der Erkenntnis, dass »Wehrerziehung« weder Erfindung noch Alleinstellungsmerkmal der sozialistischen Staaten des 20. Jahrhunderts ist. Der Workshop wird die…

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13.10.2016: Vortrag und Diskussion: „Wir haben einfach nur unseren Job gemacht“ – Oder war mein Großvater ein Nazi?! Biografische Spurensuche aus dem Leben von Juristen und Sportlern im Dritten Reich.

Vortrag, Lesung, Gespräch – „auf der Matte“ am 13. Oktober 2016, 20.00 Uhr in der Sportschule Randori Berlin Steglitz. Dr. Berno Bahro, Sporthistoriker Universität Potsdam, Experte für den Sport im Nationalsozialismus, und Lorenz Völker, Autor des Buches „War mein Großvater ein Nazi?“, Arete-Verlag, Hildesheim 2015 im Gespräch mit Sportlern der Sportschule Randori Berlin.

04.08.-04.09.2016: Ausstellung „Zwischen Erfolg und Verfolgung – Jüdische Stars im deutschen Sport bis 1933 und danach“ in Köln

Das Deutsche Sport & Olympia Museum, das Zentrum deutsche Sportgeschichte e. V. und die Universitäten Potsdam und Hannover zeigen vom 4. August bis zum 4. September 2016 auf der Rheinterrasse am Deutschen Sport & Olympia Museum die Ausstellung „Zwischen Erfolg und Verfolgung – Jüdische Stars im deutschen Sport bis 1933 und danach“. In einer großformatigen skulpturalen Präsentation würdigt die Ausstellung das große Verdienst jüdischer Sportlerinnen und Sportler für die Entwicklung…

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03./04.06.2016: Tagung „Systemkonkurrenz bis 1990“ in Geisa

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen, gerne möchten wir Sie auf die Tagung „Systemkonkurrenz bis 1990 – Die Olympischen Spiele im Zeichen des Kalten Krieges“ aufmerksam machen, die am 3./4. Juni 2016 in der Point Alpha Akademie in Geisa stattfindet. Das von der Point Alpha Akademie angebotene Seminar wird in Kooperation mit der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung und dem Zentrum deutsche Sportgeschichte (ZdS) durchgeführt. Wir laden…

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25.05.2016: Buchvorstellung in Hamburg: „Deutschland einig Fußballland?“ – Deutsche Geschichte nach 1949 im Zeichen des runden Leders

Deutschland einig Fußballland?- Deutsche Geschichte nach 1949 im Zeichen des runden Leders Landeszentrale für politische Bildung lädt mit Buchvorstellung zu Auftaktveranstaltung der Reihe „Sport in Politik, Geschichte & Gesellschaft“ ein Jörg Ziegenhagen, Cultus e.V. und Dr. René Wiese, Zentrum deutsche Sportgeschichte, präsentieren didaktische Publikation, die für den Einsatz in Schulen und Sportvereinen interessant ist. Dieser Veranstaltungsabend bildet den Auftakt der Themenreihe, die sich noch bis Mai 2017 mit Vorträgen, Diskussionen,…

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08.04.2016: Enquetebericht zum Tod von Lutz Eigendorf

Am 8. April 2016 hielt die ZdS-Vorsitzende Dr. Jutta Braun im Niedersächsischen Landtag in Hannover einen Vortrag zum Tod des Fußballers Lutz Eigendorf (Eintracht Braunschweig). Bis heute ist ungeklärt, ob das MfS in den Unfall des geflohenen DDR-Fußballers verstrickt war. Der Vortrag wurde anlässlich eines Symposiums der „Enquete-Kommission zu Stasi-Machenschaften in Niedersachsen“ des Niedersächsischen Landtags gehalten.

09.11.2015: Vortrag „Doppelpässe im geteilten Berlin“

Jutta Braun – 9. November 2015 Kurzvortrag: „Doppelpässe im geteilten Berlin“ Im Rahmen des Symposiums „Politik und Fußball“ Im Russischen Haus der Wissenschaft und Kultur in Berlin Veranstalter: Bundeszentrale für politische Bildung, Emanuel Lasker Gesellschaft, 1. FC Union Anlässlich des 60. Jahrestags der historischen Fußballbegegnung zwischen Deutschen und Russen im Jahr 1955 in Moskau beleuchteten Zeitzeugen und Fachwissenschaflter die geselleschaftliche Bedeutung dieses Matches.

01.10.2015: Festvortrag: „25 Jahre deutsche Sporteinheit“ in Wiesbaden

Jutta Braun – 1.Oktober 2015 Festvortrag:  „25 Jahre deutsche Sporteinheit“ Im Rahmen der Festveranstaltung des Deutschen Olympischen Sportbundes in Schloss Biebrich, Wiesbaden Veranstalter: DOSB und  Deutsche Olympische Akademie Auf Einladung des Deutschen Olympischen Sportbundes und der Deutschen Olympischen Akademie hielt die Vorsitzende des Zentrums deutsche Sportgeschichte einen akademischen Festvortrag anlässlich des 25. Jahrestags der deutschen Sporteinheit. Anschließend diskutierte sie den aktuellen Stand der Vereinigung im Sport gemeinsam mit dem DOSB-Vorsitzenden…

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17./18.09.2015: Konferenz „Das Jahrhundertspiel.“ Fußball und gesellschaftliche Ordnung im 20. Jahrhundert“

17./18. September 2015 Konferenz „Das Jahrhundertspiel“. Fußball und gesellschaftliche Ordnung im 20. Jahrhundert“ am Zentrum für Zeithistorische Forschung (ZZF) Vorträge Jutta Braun: Fußball und gesellschaftliche Ordnung Michael Barsuhn: Fußball und Transformation seit 1989/1990 René Wiese: Helmut Schön: Die frühen Jahre Veranstalter: ZZF, Zentrum deutsche Sportgeschichte, Universität Münster Das ZZF ist die führende zeithistorische Einrichtung in Deutschland. Gemeinsam mit dem Zentrum deutsche Sportgeschichte waren nationale und internationale Forscher geladen, um aktuelle…

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02.09.2015: Buchvorstellung in Erfurt: Studie ebnet den Weg zur Verständigung

Am 2. September 2015 wurde in der Universität Erfurt die Studie Zwischen Erfolgs- und Diktaturgeschichte. Perspektiven der Aufarbeitung des DDR-Sports in Thüringen (erschienen im Verlag Die Werkstatt) präsentiert. Die von den Historikern Dr. Jutta Braun und Michael Barsuhn herausgegebene Studie beleuchtet die Mechanismen des DDR-Sports in Thüringen sowie 25 Jahre Aufarbeitung seit 1990. Die Studie formuliert zudem konkrete Handlungsempfehlungen für einen zukünftigen öffentlichen Umgang mit dem Erbe des DDR-Sports im…

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15.08.2015: Ausstellungseröffnung in Frankfurt/M.: ZOV Sportverräter

René Wiese/Jutta Braun – 15. August 2015 Vortrag: „ZOV Sportverräter – Athleten auf der Flucht“ im Rahmen der Eröffnung der Wanderausstellung „ZOV Sportverräter“ Eintracht Frankfurt Museum, Frankfurt Veranstalter: Eintracht Frankfurt Museum und Zentrum deutsche Sportgeschichte René Wiese und Jutta Braun eröffneten mit Vortrag und Diskussionsrunde die 12.Station der Ausstellung „ZOV Sportverräter“ des Zentrums deutsche Sportgeschichte. Die Schau wurde im Jahr 2011 anlässlich des 50. Jahrestages des Mauerbaus konzipiert und wandert…

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23.07.-16.08.2015: Ausstellung: Zwischen Erfolg und Verfolgung – Skulpturale Ausstellung vorm Berliner Hauptbahnhof des ZdS

Sehr geehrte Damen und Herren, das Zentrum deutsche Sportgeschichte e. V. und die Universitäten Potsdam und Hannover zeigen vom 23. Juli bis zum 16. August 2015 auf dem Washingtonplatz vor dem Berliner Hauptbahnhof die Ausstellung „Zwischen Erfolg und Verfolgung – Jüdische Stars im deutschen Sport bis 1933 und danach“. In einer großformatigen skulpturalen Präsentation würdigt die Ausstellung das große Verdienst jüdischer Sportlerinnen und Sportler für die Entwicklung des modernen Sports…

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15.07.2015: Buchveröffentlichtung: „War mein Großvater ein Nazi?“

„War mein Großvater ein Nazi?“ Die lange Suche nach der historischen und familiären Wahrheit Der zufällige Fund der Entnazifizierungsakte, der Großvater auf dem Foto mit Parteiabzeichen, die Karriere als Staatsanwalt in Potsdam: Der Enkel beginnt, die tradierte Familiengeschichte zu hinterfragen, und begibt sich auf eine spannende Spurensuche nach Zeitzeugen und neuen Wahrheiten. Dabei stößt er auf zwei zentrale Gerichtsprozesse, in denen sein Großvater in den 1930er-Jahren die Anklage geführt hat….

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17.01.2015: Vortrag „Entwicklung und Verhältnis von Freizeit- und Spitzensport“ in Bonn.

Bereits am 17.01.2015 gastierte Dr. Berno Bahro (ZdS) als Referent beim Cusanuswerk in Bonn. Innerhalb der Tagung der Fachschaft Geschichte des Cusanuswerkes, die sich  der Thematik „Sport – Gesellschaft – Politik“ widmete, referierte Dr. Bahro über die „Entwicklung und Verhältnis von Freizeit- und Spitzensport“. In weiteren verschiedenen Vorträgen und Workshops ging es unter anderem um die Olympiageschichte und um die Rolle von Minderheiten und Genderfragen. Es wurde diskutiert wie der Sport…

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11.12.2014: Vortrag in Potsdam: Kaderschmieden im Wandel: Sport in Brandenburg 1989/90

„Kaderschmieden im Wandel: Sport in Brandenburg 1989/90“ Vortrag und Podiumsdiskussion im Rahmen der Veranstaltungsreihe „25 Jahre Friedliche Revolution in Brandenburg“ der Brandenburgische Landeszentrale für politische Bildung in Kooperation mit dem Zentrum für Zeithistorische Forschung           Die Friedliche Revolution machte auch vor dem Sport nicht halt. Die Brandenburger Bezirke repräsentierten eine besondere Hochburg, vor allem hinsichtlich der militärisch geprägten Sportvereinigungen von Dynamo und ASK Vorwärts. Das System…

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24.07.2014: DFB startet Forschungsprojekte zur DDR-Fußball-Geschichte

Der Deutsche-Fußball-Bund lässt erstmals die Geschichte des DDR-Fußballs systematisch erforschen. Dr. Jutta Braun und Michael Barsuhn vom Zentrum deutsche Sportgeschichte (ZdS) in Berlin untersuchen – in Kooperation mit dem Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam (ZZF)  –  die Organisations- und Klub-Geschichte des Fußballs im Staatssozialismus.  Dr. Kai Reinhart und Dr. René Wiese von der Westfälischen Wilhelms Universität in Münster sowie Dr. Darius Wojtaszyn vom Willy-Brandt-Zentrum der Universität Wrocław widmen sich dem…

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08.07.2014: Dr. Carina Sophia Linne bei „Dienstags direkt: Im Rausch der Weltmeisterschaft“

(c) Karoline Wolf, Bildhaus Potsdam

Am 8.7.2014 gastierte Dr. Carina Sophia Linne als Expertin bei „Dienstag Direkt“ von MDR 1 Radio Sachsen. Gemeinsam mit Kathleen Rothe, Mirko Naumann und Holger Bittner diskutierte Sie über die Facetten von „Sport und Politik“ im Rahmen der Fußball-Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien. Nachhören können Sie die Sendung hier.

26.05.2014: Diskussionsrunde zu Doping in Ost und West: Die Lage der Dopingopfer heute. Im Landtag des Landes Brandenburg Alter Markt 1, 14467 Potsdam

Doping im Sport ist leider auch heute verbreitet. In der DDR allerdings wurde dies systematisch und z. T. gegen das Wissen der Athleten betrieben. Auch die Enquete-Kommission V/1 des brandenburgischen Landtags beschäftigte sich mit dem Thema. Sie hielt in ihren Empfehlungen fest: „Politik, Sport und Gesellschaft sind aufgefordert, zu einem aktiven Umgang mit den DDR-Doping-Opfern zu finden. Deren Interessen sollten stärker berücksichtigt werden. Der Landessportbund sollte Opfern des DDR-Doping-Systems konkrete…

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15.04.2014: Vortrag in Wendgräben: „Fairplay. Frauenfußball im geteilten Deutschland und Brasilien“

Im Rahmen des Seminars „Vor dem Anpfiff am Zuckerhut: Deutschland und die Fußball-WM im Schwellenland Brasilien“ vom Montag, den 14. April bis Mittwoch, den 16. April 2014, vertritt Dr. Carina Sophia Linne das Zentrum deutsche Sportgeschichte im Bildungszentrum Schloss Wendgräben. Bei der Konrad Adenauer Stiftung wird sie zum Thema „Fairplay. Frauenfußball im geteilten Deutschland und in Brasilien“ referieren. Das komplette Seminarprogramm finden Sie hier: 04-14-2014 W39-140414-2 Brasilien_Fussball.    

12.04.2014: Gretel Bergmann feiert ihren 100 Geburtstag

„Der Sprung in die Freiheit“ Im Gespräch: Prof. Hans Joachim Teichler und Dr. Michael Niemetz im Experteninterview zum 100. Geburtstag von Margaret Lambert (Gretel Bergmann), die jüdische Ausnahmehochspringerin während der Zeit des Nationalsozialismus Lieber Prof. Teichler, lieber Dr. Niemetz, wenn man in den letzten Wochen in die S-Bahn in Berlin-Brandenburg gestiegen ist, las man an vielen Bahnhöfen die Plakate zum Thema: „Die größte Katastrophe ist das Vergessen“ (eine Aktion der…

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01.04.2014: Ausstellungseröffnung in Potsdam: ZOV-Sportverräter im Brandenburger Landtag

Am 1. April 2014 um 18:00 Uhr eröffnet im Brandenburger Landtag (Potsdam) die Ausstellung „ZOV Sportverräter. Spitzenathleten auf der Flucht“. Sie widmet sich dem ebenso spannenden wie komplexen Thema „Republikflucht“ im Sport. Seit ihrer Gründung bis zum Mauerfall im November 1989 verließen mehr als drei Millionen Menschen die DDR, viele von ihnen illegal und unter gefährlichen Umständen. Auch der Sport, ein expliziter Vorzeigebereich des SED-Staates, war erheblich vom Phänomen der…

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28.03.2014: Fernseh-Talk der bpb/und PHOENIX u.a. mit Dr. Jutta Braun (ZdS), Michael Vesper (DOSB) und Claudia Pechstein in Berlin

Sport im geteilten Land Dritte Gesprächsrunde der bpb-Veranstaltungsreihe „Forum Demokratie“ zu 25 Jahre Mauerfall am 28.3.14 / Berliner Mauer-Panorama des Künstlers Yadegar Asisi wird zum PHOENIX-TV-Studio Anlässlich des 25. Jahrestages des Mauerfalls 2014 initiiert die Bundeszentrale für politische Bildung/bpb in Kooperation mit PHOENIX die Veranstaltungsreihe „Forum Demokratie“. Die dritte Ausgabe des „Forum Demokratie“ findet unter dem Titel „Sport im geteilten Land“ am Freitag, den 28. März um 19.00 Uhr im…

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27.03.14: Vortrag: Sportelite unter dem Totenkopf? – der Sport in der SS

Vortag von Dr. Berno Bahro Wann: 27.03.2014, 19.00 Uhr Wo: Burgsaal der Wewelsburg Im Mittelpunkt des Vortrages steht der grundlegende Wandel der Bedeutung des SS-Sports und der sportlichen wie sportpolitischen Ambitionen und Initiativen der SS im Vorfeld der Olympischen Spiele in Berlin. Mit dem Bekenntnis Hitlers zu den Spielen sann die selbsternannte Tat-Elite unter ihrem Reichsführer- SS Heinrich Himmler auf eine ihr angemessene Profilierung. So sollten einerseits alle SS-Mitglieder sportliche…

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11.03.2014: Buchpräsentation „Der SS-Sport“ von Dr. Berno Bahro, Topographie des Terrors in Berlin

Die SS, als „Schutzstaffel“ der NSDAP 1925 gegründet, war eines der zentralen Instrumente des NS-Terrors. Nach den Vorstellungen des „Reichsführer SS“ Heinrich Himmler sollte die SS politischer Orden und „nationalsozialistische Elite“ sein. Neben der „Allge- meinen SS“ gab es SS-Sonderformationen wie die Wachmannschaften der Konzentrationslager, die SS-Verfügungstruppe und während des Zweiten Weltkriegs die Waffen-SS.In seinem Buch Der SS-Sport. Organisation – Funktion – Bedeutung (2013) zeigt Berno Bahro, dass die SS…

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7./8.02.2014: „Sport im Kalten Krieg“ – Seminarreihe der Point Alpha-Akademie

Passend zum Olympiaauftakt veranstaltete die Gedenkstätte „Point-Alpha-Akademie“ in Kooperation mit der Landeszentrale für Politische Bildung Hessen vom 7. bis 8. Februar 2014 in Geisa ein Seminar zum Thema: „Sport im Kalten Krieg – Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln“. Als Expertinnen des ZdS sprachen Dr. Jutta Braun zum Thema „Sport und Kalter Krieg. Die Bedeutung des Sportes in der Systemauseinandersetzung“ sowie Dr. Carina Sophia Linne zum Thema „Fair Play. Frauenfußball…

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21.11.2013: Podiumsveranstaltung anlässlich der 40. Wiederkehr des Fußballklassikers zwischen dem FC Bayern München und Dynamo Dresden in Hof/Bayern

Im Herbst 1973 trafen im Landesmeister-Cup mit dem FC Bayern München und der SG Dynamo Dresden erstmalig zwei deutsche Mannschaften im Europapokal aufeinander. Die beiden Play-off-Spiele blieben nicht nur wegen der sportlichen Leistungen, der Spannung und der vielen Tore in Erinnerung, sondern auch auf Grund der politischen Brisanz des Spiels im Kalten Krieg. Eine besondere Anekdote war der außerplanmäßige Halt der Bayern-Stars in Hof/Bayern. Der FC Bayern hatte beim Rückspiel…

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19.11.2013: Ausstellungseröffnung in Rostock: „Vergessene Rekorde“

Nach drei Jahren und 5.000 Kilometern ist die Ausstellung „Vergessene Rekorde – Jüdische AthletInnen vor und nach 1933“ auf ihrer letzten Station zu Gast in Rostock. Von Karlsruhe aus macht sie sich auf den Weg in das von der Geschichtswerkstatt betriebene Kröpeliner Tor. Am 19. November wird die Ausstellung dort um 17 Uhr eröffnet. Dr. Carina Sophia Linne (Universität Potsdam) wird aus diesem Anlass einen Vortrag zum Thema „Erinnerungskultur im…

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04.11.2013: Eröffnung der Ausstellung „ZOV Sportverräter“ in Hannover

Laufzeit 5.11.-18.12.2013 Ausstellungsort: Akademie des Sports im LandesSportBund Niedersachsen e.V. Ferdinand-Wilhelm-Fricke-Weg 10; 30169 Hannover Öffnungszeiten: Mo. – Fr. 8-16 Uhr

04.11.-18.12.2013: Ausstellung „ZOV Sportverräter“ in Hannover

Seit dem 4. November 2013 gastiert die Ausstellung „ZOV Sportverräter. Spitzenathleten auf der Flucht“ in der Akademie des Sports im LandesSportBund Niedersachsen e.V. in Hannover. Die Ausstellung widmet sich dem ebenso spannenden wie komplexen Thema „Republikflucht“ im Sport. Seit ihrer Gründung bis zum Mauerfall im November 1989 verließen mehr als drei Millionen Menschen die DDR, viele von ihnen illegal und unter gefährlichen Umständen. Auch der Sport, ein expliziter Vorzeigebereich des…

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18.10.2013: Berno Bahro publiziert erste Studie zum SS-Sport

Nach den Vorstellungen Himmlers sollte sich die SS eine Führungsposition im deutschen Sport erkämpfen und als selbsterklärte, rassische Elite der Volksgemeinschaft auch mithilfe des Sports ihren Eliteanspruch unter Beweis stellen. Dies ist die erste Studie zur Organisation, Funktion und Bedeutung des SS-Sports von seinen Anfängen bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs. Berno Bahro zeichnet die Entwicklung der Organisationsstrukturen nach und gibt einen differenzierten Überblick über die Normen, Ziele und Erfolgsquoten…

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04.10.-15.11.2013: Ausstellung „Vergessene Rekorde“ in Karlsruhe

Auf ihrer vorletzten Station treten die „Vergessenen Rekorde“ noch ein mal eine längere Reise an. Von Kiel aus machen sie sich auf den Weg nach Karlsruhe in die Erinnerungsstätte Ständehaus. Am 2. Oktober 2013 wird die Ausstellung dort feierlich um 19.00 Uhr gemeinsam von Dr. Ernst Otto Bräunche (Leiter des Stadtarchives Karslruhe) und Dr. Carina Sophia Linne (Universität Potsdam) eröffnet. In ihren einführenden Vorträgen werden beide Referenten auf die Entwicklung…

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18.09.2013: Vortrag „Vom Talmutjuden zum Muskeljuden“ von Dr. Berno Bahro in Kiel

Mittwoch, 18. September 2013, 19.30 Uhr Vortrag: „Vom Talmutjuden zum Muskeljuden“ – Zur jüdischen Sportbewegung Referent: Dr. Berno Bahro aus Potsdam Ort: Rathaus/Raatsaal Veranstalter: Landeshauptstadt Kiel/ Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Schleswig-Holstein

12.09.2013: Tagung zu Sportboykotten in Bochum

Das Institut für Europäische Sportentwicklung und Freizeitforschung (DSHS) hat in Verbindung mit der Bundeszentrale für politische Bildung am 12.09.2013 und 13.09.2013 im Haus der Geschichte des Ruhrgebiets in Bochum (Clemensstraße 17-19, 44789 Bochum) eine Tagung zum Thema Boykotte und Aussperrungen im Sport veranstaltet. Als Referenten sprachen u. a. Dr. Jutta Braun (zum Thema: „Die geteilte Stadt Berlin und Sportboykotte“) und Michael Barsuhn (zum Thema: „Moskau 1980“) vom Zentrum deutsche Sportgeschichte….

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08.09.2013: Sportgeschichte im RBB

So 08.09.2013 | 18:32 | Theodor – Die ältesten Turnvereine Brandenburgs – Altlandsberg ist eine alte Ackerbürgerstadt und sie hat einen der ältesten Turnvereine Brandenburgs. Am 24. August 1860 beschlossen 19 Männer der Stadt, den MTV 1860 Altlandsberg zu gründen. Serviceinformationen Die ersten Übungen waren Freiübungen. Ende des Jahres waren es schon 40 Mitglieder. Sie trafen sich regelmäßig im Schützenhaus bei Kneipier Wilde. Bis heute besteht der Verein, der sich…

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07.09.-30.10.2013: Ausstellung „ZOV Sportverräter“ in Hamburg

Gemeinsam mit dem HSV-Museum und dem Zentrum deutsche Sportgeschichte zeigt die Landeszentrale für politische Bildung Hamburg eine Ausstellung, die ostdeutsche Spitzensportlerinnen und -sportler in den Mittelpunkt stellt, die in den Westen geflohen sind und von der DDR deshalb als „verräterische Republikflüchtlinge“ diffamiert wurden. Im HSV-Museum kann die Multimedia-Ausstellung „ZOV Sportverräter. Spitzenathleten auf der Flucht“ vom 7. September bis zum 30. Oktober besichtigt werden. Im Rahmen der Präsentation finden eine Reihe…

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02.05.2013: Brandenburg vor Aufarbeitung der DDR-Sportgeschichte?

Erklärung des Landessportbundes Brandenburg e.V. (02.05.2013) In Auswertung der Sitzung und der Empfehlungen der Mitglieder der Enquete-Kommission des Landes Brandenburg zur „Aufarbeitung der Geschichte und Bewältigung von Folgen der SED-Diktatur und des Übergangs in einen demokratischen Rechtsstaat im Land Brandenburg“ zum Themenfeld Sport haben die Mitglieder des LSB-Präsidiums und Gäste des Hauptamtes auf der letzten Präsidiumstagung am 25.04.2013 die Ergebnisse der Gespräche des Präsidenten, Herrn Wolfgang Neubert, und des Hauptgeschäftsführers,…

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15.10.2012: Podiumsveranstaltung im Berliner Olympiapark: „Deutsch-deutsche Doppelpässe der alten Dame – Hertha BSC im Kalten Krieg“

Begrüßung: Andreas Statzkowski, Staatssekretär für Sport und Verwaltung Rainer Eppelmann, Vorstandsvorsitzender der Bundesstiftung Aufarbeitung Vortrag: Dr. René Wiese, Zentrum deutsche Sportgeschichte Podium: Erich (»Ete«) Beer, 1971 – 79 Spieler bei Hertha BSC Uwe Klimaschefski, 1963 – 65 Spieler, 1980 – 81 Trainer bei Hertha BSC Helmut Klopfleisch, Hertha-Fan aus der DDR Moderation: Robert Die, Sportjournalist und Autor Fußball verbindet – auch über Mauern hinweg. Dies zeigt die wechselvolle Geschichte der…

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01.10.2012: Ausstellungseröffnung in Cottbus: ZOV „Sportverräter“. Spitzenathleten auf der Flucht

Begrüßung: Pfarrer Christoph Polster, Oberkirche St. Nikolai Rüdiger Sielaff, Leiter BStU-Außenstelle Frankfurt/O. Laura Soria, Künstlerische Leiterin der Ausstellung Vortrag: Dr. Jutta Braun, Zentrum deutsche Sportgeschichte Dr. René Wiese, Zentrum deutsche Sportgeschichte Am 1. Oktober 2012 lud das Zentrum deutsche Sportgeschichte zur Eröffnung der Ausstellung „ZOV Sportverräter. Spitzensportler auf der Flucht“ in die Oberkirche St. Nikolai in Cottbus ein. Die Wanderschaft der Ausstellung wird gefördert von der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der…

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09.09.2012 Ausstellungseröffnung in Magdeburg: Vergessene Rekorde. Jüdische Leichtathletinnen vor und nach 1933

Begrüßung: Dr. Dietrich Lührs, Ökumenisches Domgymnasium Magdeburg Einführung: Berno Bahro, Zentrum deutsche Sportgeschichte Die „Vergessenen Rekorde“ beendeten die olympische Sommerpause und waren erstmalig an einer Schule zu Gast – Vom 10. September bis 24. Oktober 2012 zeigten sie sich im Ökumenischen Domgymnasium in Magdeburg. Nach den olympischen Hochleistungen in London zog die Wanderausstellung „Vergessene Rekorde – Jüdische AthletInnen vor und nach 1933“ weiter an ihren neunten Ausstellungsort. Mit dem Ökumenischen…

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20.06.2012: Podiumsgespräch: Stasi am Ball. DDR-Fußball und Staatssicherheit

Einführung: Dr. Jutta Braun, Zentrum deutsche Sportgeschichte Podium: Roland Jahn, Bundesbeauftragter für die Stasi-Unterlagen Prof. Dr. Martin-Peter Büch, Beauftragter für Wissenschaft des DFB Dr. Jutta Braun, Zentrum deutsche Sportgeschichte Peter Ducke, DDR-Oberliga/ Nationalmannschaft Axel Kruse, DDR-Nationalmannschaft Frank Willmann, Autor und Fußballexperte Hans-Christian Maaß, Fan der bundesdeutschen Elf Uwe Kolley, Union-Fan Moderation: Peter Wensierski, Der Spiegel und Hanns Ostermann, Deutschlandradio Am 20. Juni 2012 fand im Berliner Bildungszentrum des Bundesbeauftragten für…

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10.06.2012: Ausstellungseröffnung in Mainz: Vergessene Rekorde. Jüdische Leichtathletinnen vor und nach 1933

  Begrüßung: Wolfgang Faller, Heinrich-Böll Stiftung, Rheinland-Pfalz Staatsministerin Doris Ahnen, Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur Rheinland-Pfalz Vortrag: Prof. Dr. Hans Joachim Teichler, Universität Potsdam, i.R. Podium: Karin Augustin, Vorsitzende des Landessportbundes Rheinland-Pfalz Monsignore Klaus Mayer, Zeitzeuge Ralf Fücks, Heinrich Böll Stiftung Berlin Moderation: Holger Kühner (SWR) Nach weiteren Stationen beim Landessportbund Berlin (November 2011 – März 2012) und in der Jüdischen Gemeinde Dresden (17. April bis 5. Juni…

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15.04.2012: Ausstellungseröffnung in Dresden: Vergessene Rekorde. Jüdische Leichtathletinnen vor und nach 1933

Begrüßung: Dr. Nora Goldenbogen, Jüdische Gemeinde Dresden Valentina Marcenaro, Jüdische Gemeinde Dresden Carsten Belletz, Hatikva e.V. Einführung: Berno Bahro, Universtität Potsdam Die Wanderausstellung „Vergessene Rekorde – Jüdische AthletInnen vor und nach 1933“ zog im Jahr der Olympischen Sommerspiele erstmalig weiter nach Mitteldeutschland. Vom 15. April bis zum 5. Juni 2012 präsentierten sie sich im Gemeindezentrum der Jüdischen Gemeinde zu Dresden. Ermöglicht wurde dies durch die Leihnahme des Vereins Hatikva e.V….

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17.11.2011: Lehrer-Workshop: Seminarkurs – Sport in Deutschland nach 1945

Dozenten: Lorenz Völker, LISUM Berlin-Brandenburg René Wiese, Zentrum deutsche Sportgeschichte Die Oberschulen in Berlin und Brandenburg haben nach den Strukturveränderungen im Rahmen der sog. „G 8-Reformen“ die Möglichkeit einen „Seminarkurs“ – auch – im Fach Sport anzubieten. Dieser beinhaltet das wissenschaftspropädeutische Arbeiten in einem Schulfach und Erstellung einer Facharbeit als Abiturprüfung. In Kooperation mit dem Zentrum deutsche Sportgeschichte wurde eine mögliche Planung und die exemplarische Durchführung eines Seminarkurses im Fach…

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07.11.2011: Ausstellungseröffnung in Berlin: Vergessene Rekorde. Jüdische Leichtathletinnen vor und nach 1933

Begrüßung: Klaus Böger, LSB-Präsident Berlin Einleitung: Prof. Dr. Hans Joachim Teichler, Universität Potsdam 75 Jahre nach den Olympischen Sommerspielen von 1936 in Berlin kamen die „Vergessene Rekorde“ in die Bundeshauptstadt zurück. Die von der Universität Potsdam in Zusammenarbeit mit dem Zentrum deutsche Sportgeschichte Berlin-Brandenburg e.V. bereits 2009 erarbeitete Schau erzählt die vergessenen Lebensgeschichten jüdischer Spitzensportlerinnen und –sportler vor und nach 1933. Eröffnet wurde die Exposition, die zuvor schon in fünf…

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11.09.2011: Ausstellungseröffnung in Dorsten: Vergessene Rekorde. Jüdische Leichtathletinnen vor und nach 1933

Begrüßung: Dr. Norbert Reichling, Direktor Jüdisches Museum Dorsten Einführung: Dr. Jutta Braun, Zentrum deutsche Sportgeschichte Auch auf ihrer fünften Station der Wanderschaft im Jüdischen Museum Westfalen wollte die mit fünf audiovisuellen Stationen aufbereitete Ausstellung durch unterschiedlichste Perspektiven vergessene Lebensgeschichten präsentieren. Neben einem allgemeinen Teil zur Sportentwicklung in der Weimarer Republik ging der Hauptteil um die Jüdischen SportlerInnen als integraler Bestandteil des deutschen Sports und ihre Ausgrenzung. Museumskurator Thomas Ridder war…

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02.05.2011: Ausstellungseröffnung in Frankfurt/M.: Vergessene Rekorde. Jüdische Leichtathletinnen vor und nach 1933

Begrüßung: Dr. Karin Fehres, DOSB-Direktorin des Geschäftsbereiches Sportentwicklung Einführung: Dr. Jutta Braun, Zentrum deutsche Sportgeschichte Die „Vergessene Rekorde“ präsentierten sich auf ihrer vierten Station an einem der bedeutendsten Orte der deutschen Sportlandschaft. Am 2. Mai feierte die von Sporthistorikern der Universität Potsdam erarbeitete Ausstellung im Foyer des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) in Frankfurt am Main ihre Eröffnung. Die Direktorin des Geschäftsbereiches Sportentwicklung, Frau Dr. Karin Fehres und Dr. Jutta Braun…

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07.04.2011: Ausstellungseröffnung in Köln: Vergessene Rekorde. Jüdische Leichtathletinnen vor und nach 1933

Begrüßung: Prof. Dr. Stephan Wassong, Leiter des Instituts für Sportgeschichte der DSHS Prof. Dr. Jürgen Buschmann, Geschäftsführer des Zentrums für Olympische Studien an der DSHS Einführung: Dr. Jutta Braun, Zentrum deutsche Sportgeschichte Von Sankt Augustin mussten die „Vergessenen Rekorde“ nicht weit zum dritten Ausstellungsort reisen. Vom 7. Bis 28. April machte die Präsentation Halt an der Deutschen Sporthochschule Köln. „Es freut mich sehr, dass sich die Kölner Sporthistoriker um Prof….

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17.01.2011: Ausstellungseröffnung in Sankt Augustin: Vergessene Rekorde. Jüdische Leichtathletinnen vor und nach 1933

Begrüßung: Wilfried Hecker, stellv. Bürgermeister Einführung: Dr. Karl Lennartz, Vorsitzender Stadtsportverband Sankt Augustin Prof. Dr. Hans Joachim Teichler, Universität Potsdam Am 17. Januar 2011 eröffneten in den Räumen der Stadtbücherei Sankt Augustin die „Vergessenen Rekorden“ zum zweiten Mal im neuen Gewand ihre Tore. Gegebener Anlass hierfür war das 1o jährige Bestehen der Städtepartnerschaft zwischen Mewasseret Zion und Sankt Augustin. In seinem einführenden Vortrag erinnerte Dr. Karl Lennarz, Vorsitzender des Stadtsportverbands…

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01.11.2010: Ausstellungseröffnung in Offenbach: Vergessene Rekorde. Jüdische Leichtathletinnen vor und nach 1933

Eröffnung: Horst Schneider, Oberbürgermeister Offenbach Vortrag: Dr. Jutta Braun, Zentrum deutsche Sportgeschichte Von November 2010 bis August 2011 konnte die Wanderausstellung „Vergessene Rekorde“ erweitert werden. Das gemeinsame Wanderausstellungsprojekt des Zentrums deutsche Sportgeschichte und der Professur Zeitgeschichte des Sports erhielt eine dreijährige Förderung der Bundeszentrale für Politische Bildung. Prof. Dr. Hans Joachim Teichler und sein Team erarbeiteten fünf audiovisuelle Stationen mit denen die Schicksale der Hauptakteurinnen Lilli Henoch, Gretel Bergmann und…

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02.10.2010: Preisverleihung in Bremen: „Einheitspreis“ der Bundeszentrale für politische Bildung an das Zentrum deutsche Sportgeschichte

Begrüßung: Jens Böhrnsen, Senatspräsident und Bürgermeister von Bremen Thomas Krüger, Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung Laudator: Jan Metzger, Indendant Radio Bremen Die Verleihung des „Einheitspreis 2010“ der Bundeszentrale für politische Bildung fand am 2. Oktober in Bremen als Teil der Feiern zum 20. Jahrestag der Deutschen Einheit statt. Die Vorsitzenden des Zentrums deutsche Sportgeschichte und KuratorInnen der Ausstellung, René Wiese und Dr. Jutta Braun, nahmen als offizielle Gäste des…

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09.09.2009: Ausstellungseröffnung in Laupheim: Vergessene Rekorde. Jüdische Leichtathletinnen vor und nach 1933

Begrüßung: Dr. Michael Niemitz Einführung: Berno Bahro Das Museum zur Geschichte von Christen und Juden in Laupheim entschied sich im September 2009 die Premierenausstellung der VR in die Geburststadt Gretel Bergmanns nach Laupheim zu holen. Gretel Bergmann wurde am 12. April 1912 in Laupheim geboren. Sie war eine der aussichtsreichsten Olympionikinnen und wurde auf Grund ihrer jüdischen Abstammung kurz vorher aus dem Olympiakader gestrichen. Bei der Eröffnung vor 50 geladenen…

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21.06.2009: Ausstellungseröffnung im Centrum Judaicum Berlin: Vergessene Rekorde. Jüdische Leichtathletinnen vor und nach 1933

Begrüßung: Dr. Hermann Simon, Stiftung Neue Synagoge Berlin –Centrum Judaicum Einführung: Prof. Dr. Hans Joachim Teichler, Universität Potsdam/AB Zeitgeschichte des Sports Die Premiere der Ausstellung „Vergessene Rekorde – Jüdische Leichtathletinnen vor und nach 1933“ wurde im Centrum Judaicum in Berlin gefeiert. Die rund 100 geladenen Gäste aus der Sportstadt Berlin erhielten erstmalig in dieser Form den Einblick in die konzentrierte Lebensgeschichte der jüdischen Leichtathletinnen Gretel Bergmann, Lilli Henoch und Martha…

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13.11.2008: Podiumsdiskussion in Brandenburg/Havel: Der Aufstieg der BSG Stahl Brandenburg

Begrüßung: Heike Köhler, Stadtmuseum/Museum im Frey-Haus Brandenburg an der Havel Diskutanten: Christoph Ringk, früher DDR-Oberliga, Stahl Brandenburg Winfried Kräuter, früher DDR-Oberliga, Stahl Brandenburg Hans-Joachim Lauck, früher Direktor des Stahl- und Walzwerkes Brandenburg Andreas Lindner, früher Oberliga, Stahl Brandenburg Ingolf Pfahl, früher DDR-Oberliga, Stahl Brandenburg Ingo Nachtigall, früher Oberliga, Stahl Brandenburg Wilfried Klingbiel, früher DDR-Nationalspieler, u.a. SC Dynamo Berlin, Stahl Brandenburg Moderation: René Wiese, Zentrum deutsche Sportgeschichte Der Veranstaltungssaal im Frey-Haus…

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30.10.2008: Vortrag: Stahl Feuer. Die Fußballer des Stahl- und Walzwerkes Brandenburg

Begrüßung: Dr. Hans-Georg Kohnke, Direktor Stadtmuseum/Museum im Frey-Haus Brandenburg an der Havel Vortrag: Dr. Uta Klaedtke, Zentrum deutsche Sportgeschichte Die in Brandenburg an der Havel geborene Soziologin und ehemalige Leichtathletin Dr. Uta Klaedtke referierte auf Einladung des Stadtmuseums Brandenburg im Rahmenprogramm der Ausstellung „Doppelpässe – Wie die Deutschen die Mauer umspielten“ einen Teilaspekt ihrer Dissertation, die sich mit verschiedenen Betriebssportgemeinschaften in der DDR beschäftigte. Im Mittelpunkt des Vortrages stand „Stahl…

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06.10.2008: Lehrer-Workshop in Brandenburg/Havel: Deutschland – einig Fußballland?

Dozenten: René Wiese, Zentrum Deutsche Sportgeschichte Ulrich Hagemann, Cultus e.V. Jörg Ziegenhagen, Cultus e.V. Der Lehrer-Workshop im Brandenburger Frey-Haus stand ganz im Zeichen des Fußballs. Die Dozenten des Zentrums deutsche Sportgeschichte und Cultus e.V. wollten die Lehrerinnen und Lehrern ermutigen jenseits des normalen Geschichtsunterrichts einmal andere Wege zu gehen. Gerade das Themengebiet Fußball setzt nicht nur als ein schülernaher Unterrichtsgegenstand neue Reize bei der Vermittlung deutscher Geschichte, sondern eignet sich…

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27.09.2008: Ausstellungseröffnung in Brandenburg/H.: Doppelpässe – wie die Deutschen die Mauer umspielten

Begrüßung: Dr. Hans-Georg Kohnke, Direktor Stadtmuseum/Museum im Frey-Haus Brandenburg an der Havel Einführungsvortrag/Führung: René Wiese, Zentrum deutsche Sportgeschichte „Der Inhalt dieser Ausstellung betrifft uns selber, schon deshalb ist sie sehr interessant.“ Mit diesen Worten schilderte der anwesende ehemalige Oberliga-Spieler Stahl Brandenburgs, Winfried Kräuter, seine ersten Eindrücke nach dem Rundgang durch die Schau. Brandenburg an der Havel, eine Stadt mit besonderer Fußballgeschichte hat sich die Ausstellung „Doppelpässe – Wie die Deutschen…

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01.06.2008: Herausgabe Unterrichtsband: Deutschland – einig Fußballland?

Herausgeber: René Wiese, Zentrum deutsche Sportgeschichte Jörg Ziegenhagen, Cultus e.V. Der Unterrichtsband „Deutschland – einig Fußballland? Deutsche Geschichte nach 1949 im Zeichen des Fußballs“ wurde im Sommer 2008 pünktlich zur Europameisterschaft vom Zentrum deutsche Sportgeschichte Berlin-Brandenburg e. V. und Cultus e. V. · Bildung – Urteil – Kompetenz erarbeitet und herausgegeben. Schülerinnen und Schülern soll ermöglicht werden, sich am Beispiel der deutsch-deutschen Fußballgeschichte mit der Systemauseinandersetzung zwischen Ost und West…

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07.04.2008: Ausstellungseröffnung in Riesa: Doppelpässe – Wie die Deutschen die Mauer umspielten

Begrüßung: Dr. Dieter Frank, ehemals Mannschaftsarzt Stahl Riesa Einführung: René Wiese, Zentrum deutsche Sportgeschichte Führung durch die Ausstellung: René Wiese, Zentrum deutsche Sportgeschichte Die zweite Station der Wanderausstellung „Doppelpässe – Wie die Deutschen die Mauer umspielten“ im EM-Jahr 2008 war die Sportstadt Riesa an der Elbe. Wo sonst Sportveranstaltungen jeglicher Couleur auf dem Kunstrasen über die Bühne gehen, gastierte nun die Fußball-Ausstellung in der Erdgas Arena. Dass auch Fußball und…

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13.02.2008: Ausstellungseröffnung in Rostock: Doppelpässe – Wie die Deutschen die Mauer umspielten

Begrüßung: Marie-Luise Würtenberger, Ministerium des Innern, Bonn Einführung: René Wiese, Zentrum deutsche Sportgeschichte Führung durch die Ausstellung: Dr. Jutta Braun/René Wiese, Zentrum deutsche Sportgeschichte   Dass die Begeisterung für die deutsche Fußballgeschichte im EM-Jahr 2008 deutschlandweit ungebrochen war, macht die erste Station der bundesweiten Präsentation der Fußballausstellung „Doppelpässe“ deutlich. Zu Gast war die Ausstellung in der Geschichtswerkstatt Rostock. Im Kröpeliner Tor fand die nun als Wanderausstellung mithilfe der Stiftung zur…

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15.02.2007: Podiumsdiskussion: „Zu Gast bei Freunden“ – Deutsch-deutsches Handballerleben

Begrüßung: Bernd Lüdkemeier, Direktor der Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt Einführung: Rainer Eppelmann, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Aufarbeitung Diskutanten: Wolfgang Böhme, früher DDR-Nationalspieler, SC Empor Rostock Kurt Klühspieß, früher Nationalspieler, TV Großwallstadt Ingolf Wiegert, früher DDR-Nationalspieler, SC Magdeburg Lorenz Völker, Zentrum deutsche Sportgeschichte Moderation: Erik Eggers, freier Journalist Sportliche Duelle zwischen Mannschaften der Bundesrepublik Deutschland und der DDR standen immer im Focus der Medien, der politischen Eliten wie auch der Öffentlichkeit….

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15.09.2006: Podiumsdiskussion in Berlin: Verpflanzter Fußball – die wechselvolle Geschichte des ASK Vorwärts

Begrüßung: Bernt Roder, Prenzlauer Berg Museum Vortrag: Dr. Hanns Leske, Autor Diskutanten: Günther Wirth, früher DDR-Nationalspieler, ASK Vorwärts Berlin; Jürgen Nöldner, früher DDR-Nationalspieler, ASK Vorwärts Berlin Moderation: René Wiese, Zentrum deutsche Sportgeschichte Die DDR-Sportführung brauchte in den 1950er Jahren aufgrund der Flucht der leistungsstärksten Ost-Berliner Fußball-Mannschaften eine attraktive Hauptstadt-Mannschaft: So entstand neben dem SC Dynamo in Ostberlin im Jahre 1953 das Fußball-Team des ASK Vorwärts. Träger dieser nichtzivilen Sporteinheit war…

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04.09.2006: Podiumsdiskussion: „Hertha Ost grüßt Hertha West“ – Hertha BSC im Kalten Krieg

    Begrüßung: Bernt Roder, Prenzlauer Berg Museum Vortrag: Dr. Jutta Braun, Zentrum deutsche Sportgeschichte 1. Panel „Hertha zwischen Ost und West“ Diskutanten: Klaus Taube, ehemaliger Hertha-Spieler 1951-1961, Ost-Berlin; Wolfgang Holst, ehemaliger Hertha-Präsident; Wolfgang Schunack, ehemaliger Hertha-Spieler 1957-1961, Ost-Berlin; Helmut Klopfleisch, Hertha-Fan aus Ost-Berlin Moderation: René Wiese, Zentrum deutsche Sportgeschichte 2. Panel „Fußball und Politik in der DDR“ Diskutanten: Andreas Thom, Co-Trainer Hertha BSC, mehrfacher DDR-Meister mit dem BFC Dynamo;…

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21.06.2006: Podiumsdiskussion: „Fußball ist unser Leben“ – Fußballgeschichte im geteilten Deutschland

Begrüßung: Dr. Michael Schneider, Staatssekretär für Bundes- und Europaangelegenheiten – Bevollmächtigter des Landes Sachsen-Anhalt Rainer Eppelmann, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Aufarbeitung Diskutanten: Bernd Heynemann , MdB, ehemaliger FIFA-Schiedsrichter Jörg Berger, „Repblikflüchtling“, Fußball-Bundeslig-Trainer René Wiese, Zentrum deutsche Sportgeschichte Moderation: Hanns Ostermann, Deutschlandradio Kultur Sport und Politik – ein immer wieder gern zitiertes Wortpaar, dem zahlreiche Verbindungen und Wechselwirkungen zugeschrieben werden. Für die Zeit der deutschen Teilung wird man dies ohne Zweifel in…

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08.06.2006: Lehrer-Workshop: Fussball im Spiegel der deutsch-deutschen Nachkriegsgeschichte

Dozenten: René Wiese, Zentrum Deutsche Sportgeschichte Henrik Scheller, Cultus e.V. Referendarinnen und Referendare des Fachseminar Berlin-Pankow In Zusammenarbeit mit den Referendarinnen und Referendaren des Fachseminars Geschichte/Sozialkunde/Politische Weltkunde des 2./3. Schulpraktischen Seminars Berlin-Pankow und mit Unterstützung von Cultus e. V. · Bildung – Urteil – Kompetenz und des Berliner Landesbeauftragten für die Stasiunterlagen hat das Zentrum deutsche Sportgeschichte eigens zur Präsentation der Ausstellung „Doppelpässe – Wie die Deutschen die Mauer umspielten“…

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01.06.2006: Podiumsdiskussion im Dokumentationszentrum Berliner Mauer: Fußball-Grenzgänger im Abseits – Seitenwechsel und geteilte Fußballwelten im Kalten Krieg

Begrüßung: Dr. Maria Nooke, Dokumentationszentrum Berliner Mauer Vortrag: Dr. Jutta Braun, Zentrum deutsche Sportgeschichte Diskutanten: Helmut Faeder, früher Hertha BSC; Manfred Albrecht, früher Hertha BSC Moderation: René Wiese, Zentrum deutsche Sportgeschichte Der Kalte Krieg fand auch auf dem Fußballfeld statt. Einerseits spiegelte der Fußballsport die politischen Frontlinien, anderseits ermöglichte er immer wieder eine gesamtdeutsche Begeisterung in Ost und West. Im Vorfeld der Fußball-WM erinnert die Veranstaltung an den damaligen Alltag…

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23.05.-27.08.2006: Ausstellung „Doppelpässe – Wie die Deutschen die Mauer umspielten“ im Berliner Prenzlauer Berg Museum

Doppelpässe Flyer

20.05.2006: Ausstellungseröffnung im Berliner Prenzlauer Berg Museum: Doppelpässe – Wie die Deutschen die Mauer umspielten

  Begrüßung: Bernt Roder, Prenzlauer Berg Museum, Prof. Dr. Hans Joachim Teichler, Universität Potsdam Vortrag: Dr. Jutta Braun, Zentrum deutsche Sportgeschichte Einführung: René Wiese, Zentrum deutsche Sportgeschichte Kurz vor Beginn der Fußball-WM 2006 in Deutschland hat das Zentrum deutsche Sportgeschichte den Fußball ins Museum gebracht. Hausherr Bernt Roder konnte zahlreiche Besucher zur Eröffnung der Ausstellung im Prenzlauer Berg Museum begrüßen. Die unter der Schirmherrschaft des Bundestagsvizepräsidenten Wolfgang Thierse präsentierte Ausstellung…

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14.03.2006: Buchveröffentlichung: Sportstadt im Kalten Krieg

Sportstadt im Kalten Krieg